CDU – Vorbereitungen für die Kommunalwahl laufen auf Hochtouren

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(v. l.n.r.) Anette Röttger (CDU Kreisvorsitzende Lübeck), Claus Brandt (CDU Kreisvorsitzender Stormarn), Reimer Böge MdEP und Gero Storjohann MdB (CDU-Kreisvorsitzender Segeberg).

Bad Oldesloe – Über 100 Funktionsträger und weitere Gäste nahmen am Freitag in Bad Oldesloe an der Regionalkonferenz in Bad Oldesloe teil. Bereits am Workshop in Nahe hatten am Sonnabend zuvor 60 Kandidaten für die Kommunal- und Kreistagswahl teilgenommen. Unter dem Motto „Zukunft fängt Zuhause an“ wurde in Nahe und Bad Oldesloe  die neue Werbelinie zur Kommunalwahl 2013 vorgestellt.

5.000 Mitglieder der CDU sind in Schleswig-Holstein bereit für die Kommunalwahl zu kandidieren.

Reimer Böge:  „Schleswig-Holstein ist für mich immer eine Herzensangelegenheit gewesen. Deshalb stelle ich mich dieser Verantwortung.“

Reimer Böge MdEP

Reimer Böge MdEP

In seiner 40-minütigen Rede erläuterte Reimer Böge seine Kandidatur für den Parteivorsitz und seine Ziele für die künftige Ausrichtung der CDU Schleswig-Holstein. „Ich möchte dazu beitragen, die CDU Schleswig-Holstein wieder als DIE Heimatpartei zu verankern. Wenn alle mitmachen, werden wir es schaffen, die CDU wieder zu alter Stärke zu führen. “, sagte Böge.

Gero Storjohann griff die Verkehrspolitik der Dänenampel  an

Gero Storjohann griff die Verkehrspolitik der Dänenampel an

Böge bekräftigte, die CDU personell und inhaltlich neu ausrichten, die Finanzen der Partei sanieren und organisatorische Veränderungen vornehmen zu wollen, damit die CDU im Lande die notwendige Schlagkraft erhält.

Besonders in den ländlichen Räumen sei die CDU  gut aufgestellt. „Wir müssen uns auf unsere Grundwerte rückbesinnen und trotzdem erneuern. Frauen und junge Menschen für die Mitarbeit in unserer Partei gewinnen“, erläuterte Böge.

Im Anschluss stellte sich Böge den Anregungen und Fragen des Publikums. Von Verbraucherschutzthemen bis zum Umgang mit dem Koalitionspartner wurde der Bogen weit gespannt. Aus dem Publikum wurden besonders die Verkehrsplanungen und Sicherheitspolitik der „Küstennebel-Koalition“ kritisiert.  

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