Ingbert Liebing – Klöckners „Plan A2“: keine reflexartige Ablehnung und Denkverbote

„Die Vorschläge von Julia Klöckner sind gut und zielführend. Für europäische Lösungen, die nach wie vor im Vordergrund stehen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Nach den kommenden EU-Verhandlungen Mitte Februar muss eine Neubewertung der Lage erfolgen. Dafür brauchen wir auch Klarheit über nationale Handlungsoptionen. Denkverbote darf es dabei nicht geben“, sagte der CDU-Landesvorsitzende Ingbert Liebing heute in Kiel.

Liebing betonte: „Wenn Herr Stegner reflexartig alles ablehnt, wird er bald erneut seine Position korrigieren müssen. Die vorliegenden Vorschläge sind mit dem Grundgesetz vereinbar. Das unterscheidet sie von den vielfältigen Schnellschüssen, die in den vergangenen Tagen aus der SPD zu hören waren.“

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