Die Minis, der Brexit und Ingbert Liebing bei STADAC

STADAC Geschäftsführer Philip Leuchtenberger, Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, Katja Rathje-Hoffmann MdL und Schleswig-Holsteins CDU-Vorsitzender und Landtagswahl-Spitzenkandidat Ingbert Liebing MdB (vlnr.)

British Talk bei STADAC

British Talk bei STADAC

Nach dem Talk: Oberbürgermeister Hans Joachim Grote mit Katja Rathje-Hoffmann und Ingbert Liebing

Nach dem Talk: Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote mit Katja Rathje-Hoffmann und Ingbert Liebing

Norderstedt –  „Am Ende des Abends war das Ziel erreicht: Sachliche Information für fairen Handel statt Angst-Kampagne“, postete ein sichtlich  zufriedener Ingbert Liebing nach der Veranstaltung „Brexit, Handelsabkommen CETA und TTIP“ am Mittwoch noch auf dem Heimweg auf Facebook.  Für Liebing bleibt die CDU die Europapartei, „denn Europa ist gut für Deutschland“. Aber lt. Liebing wird es auch „für Null nichts geben – Keine Rosinenpickerei“ durch die Briten.

Auf Einladung von Norderstedts CDU-Vorsitzender und Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann, die  auch das Programm moderierte, diskutierten der CDU Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2017 und STADAC-Geschäftsführer  Philip Leuchtenberger mit  ca. 70 Besuchern über die aktuellen europäischen Themen und die Auswirkungen auf Firmen wie STADAC  in Norderstedt.

„Oxford lebt vom Mini. Die Stadt ist wegen des Brexits in Sorge,“ erläutert  Philip Leuchtenberger und sieht auch Komplikationen für die Zulassung von den in Oxford gefertigten Wagen mit Kultstatus wenn die Scheidung vollzogen ist. „Cool Down“ rät Philip Leuchtenberger den politischen Akteuren.

„Europa braucht Geduld“, ist das Schlusswort von Katja Rathje-Hoffmann und sie setzt sich zur Probe lächelnd in ein Mini Cabrio in leuchtendem British Grün.

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