CDU Fraktion setzt beim Kreis-Zukunftsprogramm auf die Jamaika Koalition

Kurt Barkowsky (links) setzt bei der Kreisentwicklung auf Jamaika und hofft auf Hans-Joachim Grote als Innenminister.

Der neu gewählte Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL hält als Mitglied des Kreistages Kontakt zum CDU-Fraktionsvorsitzenden Kurt Barkowsky.

Kreis Segeberg – Die ersten Schritte in der Lenkungsgruppe zum Zukunfts- und Infrastrukturförderprogramm für den Kreis Segeberg zielen in die richtige Richtung. Sie reichen der CDU-Fraktion im Segeberger Kreistag aber nicht aus. Die CDU hätte sich mehr Mut auch bei den anderen Beteiligten für eine weitergehende Umsetzung  ihres ursprünglichen 100-Millionen Euro-Zukunftsprogramm „Kreis Segeberg 95.0“ gewünscht.

Nun hofft die CDU-Fraktion auf die Jamaika-Koalition als neue Landesregierung. In den bekannt gewordenen Punkten des Koalitionsvertrages finden sich viele von der CDU-Kreistagsfraktion in der letzten Klausurtagung erarbeiteten Planungen für eine gemeinsame Zukunftsgestaltung nun auch auf Landesebene wieder.

Zum Ziel für den Kreis Segeberg  als einer  zukünftigen „Landschaft mit Kompetenz“  gehören für die  Christdemokraten unter anderem ein weitergehender  Aufbau und Betrieb eines flächendeckenden E-Tankstellen-Netzes, der komplette Lückenschluss eines Telekommunikationsnetz mit sehr hohen Datenübertragungsraten,  flächendeckendes freies WLAN in allen Orten des Kreises als Modellregion und gemeindeverbindende schnelle Radwegerouten.Diese Ziele sollen in einem langfristigen Pakt des Kreises mit seinen Gemeinden erreicht werden. Wenn aus Kiel zusätzliches Geld und eine parallel laufende Zukunftsplanung vorliegen,  hoffen wir als CDU auch auf  weitergehende Beschlüsse für den Kreis Segeberg  “, zeigt sich der Fraktionsvorsitzende Kurt Barkowsky optimistisch.

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