„Elefantenrunde“ beim Kinder- und Jugendbeirat

Fotos und Text vom CDU Ortsverband Norderstedt

Patrick Pender (CDU)

Am gestrigen Donnerstag hatte der Kinder- und Jugendbeirat zur Podiumsdiskussion geladen. Für die CDU stellte sich Patrick Pender den Fragen der Norderstedter Jugendlichen. Schnell kristallisierte sich heraus, dass das Thema Sicherheit die Kinder und Jugendlichen in der Stadt bewegt: Schulwegsicherung, Straßen- und Wegebeleuchtung in den Abend- und Nachtstunden sowie Videoüberwachung waren kontrovers diskutierte Teilaspekte. Pender erläuterte, dass es neben der Kriminalstatistik, also der objektiven Sicherheit, ganz besonders auch auf die gefühlte Sicherheit ankommt:

„Die CDU hat unlängst eine Angstraumbegehung gefordert. In einem ersten Schritt führen dabei Politik, Ordnungsamt, Polizei sowie Bürgerinnen und Bürger Stadtbegehungen durch und spüren Angsträume auf. Uns als CDU ist es wichtig, alle Altersgruppen dabei mit einzubinden. Der Austausch mit dem Kinder- und Jugendbeirat hat gezeigt, dass wir mit unserem Ansatz genau richtig liegen.“

Auch im weiteren Verlauf konnte Pender mit den Standpunkten der CDU überzeugen: Als 21-jähriger kennt der duale Student die Sorgen und Nöte der Jugendlichen der Stadt und konnte auch aus eigener Erfahrung zum Thema Studenten- bzw. Auszubildendenwohnheim sprechen. Nach gut zwei Stunden endete der offizielle Teil der lebhaften Diskussion.

Bei der Kommunalwahl am 6. Mai sind auch die meisten der anwesenden Jugendlichen wahlberechtigt: Das Wahlalter in Schleswig-Hosltein liegt bei 16 Jahren.

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