Politisches Ehrenamt – Respekt und Verunglimpfung in der Heimatpresse

Politisches Ehrenamt – Respekt und Verunglimpfung in der Heimatpresse

Nein – Das ist keine Glosse und keine Satire. Dazu ist der LN-Artikel journalistisch einfach zu schlecht. Während in der Segeberger Zeitung am 6. Juni  (Anonym „SZetto“) Respekt vor dem politischen Ehrenamt eingefordert wird, holzt am gleichen Tag ein Hanno Kabel auf der Segeberger Seite der Lübecker Nachrichten  gegen die Menschen, die ihre Freizeit damit verbringen, sich ehrenamtlich um die Belange unseres Zusamenlebens zu kümmern. Eigenartig: Es geht  um die Lübecker Bürgerschaft, ist aber im Segeberger Teil abgedruckt. Soll wohl heißen: „Sind alle gleich …Draufhauen. Trifft keinen Falschen“. So liest sich Stammtischparolen-Journalimus. Kommunalpolitiker/innen wehrt Euch.

Zitate aus „Die Sitzordnung der Bürgerschaft von Hanno Kabel

… „Es ist wie beim Stuhlkreis im Kindergarten, nein: Es ist wie bei der Tischordnung für eine Hochzeitsfeier mit verfeindeten Familien, nein: Es ist noch viel schlimmer….

 … Es ist mir gelungen, an das Fragment einer Tonaufzeichnung von einem solchen Treffen zu kommen; fragen Sie bitte nicht wie…

 …Die Z setzen wir hierhin. . .“ „Nur damit du ihr wieder die ganze Zeit in den Ausschnitt gucken kannst?“….

  …Wo sollen die Spinner sitzen?“…

 …. Es gibt so viele Fragen zu klären: Wer redet zu laut? Wer riecht aus dem Mund? .. ….

 

 

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