Diskussion um die Frauenquote muss weitergeführt werden

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Landesvorsitzende der Frauen Union Schleswig-Holstein, Katja Rathje-Hoffmann, MdL, begrüßt die neuerliche Diskussion über die Frauenquote in Führungspositionen in Unternehmen.

Bedauerlicherweise sieht die Realität so aus, dass sich auf der Führungsebene in den deutschen DAX-Unternehmen kaum Frauen finden. Unter den 190 Vorständen gibt es zur Zeit nur 7 Frauen.

„Ich halte die von Bundesministerin Schröder vorgeschlagene freiwillige „Flexi-Quote“ für zu schwach,“ so Katja Rathje-Hoffmann heute in Kiel. „Seit mehr als 10 Jahren bekräftigen die börsennotierten Unternehmen regelmäßig ihren Willen, den Frauenanteil in den Unternehmen signifikant zu steigern, nur fehlen auch regelmäßig hierzu die entsprechenden Erfolge und die positiven Ergebnisse.“

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Stegners peinliche Aussagen in „Schleswig-Holstein am Sonntag“

Zu den Ausführungen des SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner zum Haushalt in „Schleswig-Holstein am Sonntag“ sagte der Pressesprecher des Finanzministeriums, Matthias Günther:

„Schleswig-Holstein müsste längst nicht so schmerzhafte Sparmaßnahmen umsetzen, wenn frühere Regierungen in den 1990er Jahren und in der ersten Hälfte des vergan-genen Jahrzehnts nicht über ihre Verhältnisse gelebt und dauerhaft mehr ausgegeben als eingenommen hätten. Dies war auch die Politik unter Finanzminister Stegner. Seine heutige Einsicht, Prioritäten für Bildung und Forschung zu setzen, kommt spät. Die jetzige Landesregierung hat dies längst getan, wie im Haushalt und im Finanzplan leicht nachzulesen ist. Die Forderung von Herrn Stegner, die Einnahmen zu verbessern, hat einen Beigeschmack. Denn von 2000 bis 2005 – auch seiner Zeit als Finanzminister – sind die Einnahmen gesunken. Erst danach ist es gelungen, die Steuereinnahmen zu steigern; sie liegen mittlerweile auch in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich über dem Niveau der Jahre vor 2005. Ganz wichtig zur Erhöhung der Einnahmen ist es, durch Investitionen in die Infrastruktur bessere Bedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. Das ist die Politik der jetzigen Landesregierung.“

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Ist der Euro noch zu retten?

Nicht nur Griechenland, sondern auch andere europäische Staaten haben Zahlungsprobleme. Zur Stützung haben die Länder der Euro-Zone einen milliardenschweren Rettungsschirm aufgespannt. Welche Folgen das für Deutschlands Bürger und den Mittelstand haben kann, erläutert Professor Dr. Manfred Willms, emeritierter Professor für Geldwährung und Internationale Finanzen auf einer Veranstaltung in Bad Segeberg.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), Kreisverband Segeberg hat den ehemaligen Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik der CAU-Kiel und Vizepräsidenten des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein e.V. eingeladen.

Der Vortrag „Ist der Euro noch zu retten?“ findet am Mittwoch, den 26. Oktober um 20.00 Uhr im Hotel Vitalia, Am Kurpark 3, Bad Segeberg statt.

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Gero Storjohann bei Birnen, Bohnen und Speck treffen

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Reimer Böge stellt Positionspapier vor

Reimer Böge MdEP

Zur Vorstellung des Positionspapiers „Für ein starkes Europa der Bürger und der Staaten – im Interesse Schleswig-Holsteins und Deutschlands“ erklärt der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende und Europaabgeordnete Reimer Böge:

„Der CDU-Landesvorstand hat am vergangenen Freitag ein klares Zeichen gesetzt. Wir haben uns einstimmig für ein starkes Europa der Bürger und der Staaten ausgesprochen. Die Europäische Union ist das nachhaltigste Friedensprojekt der europäischen Geschichte. Dabei dürfen wir die Probleme nicht ausblenden. Vorhandene Schwachstellen und Fehlentwicklungen in der öffentlichen Diskussion und bei europäischen Entscheidungsprozessen müssen wir politisch aufarbeiten. Dazu wird der CDU-Landesverband diese einstimmig verabschiedeten Positionen auch in einen Leitantrag des Bundesvorstandes für den Bundesparteitag Mitte November in Leipzig einbringen. Zudem sind wir übereingekommen, die von mir geleitete Arbeitsgruppe dauerhaft zu etablieren und zur Erarbeitung von Positionen der Landespartei bei Bedarf zu beauftragen.  Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind Frederik Heinz, Niclas Herbst, Heinz Maurus, Michaela Pries, Karl-Heinz Starck, Johann Wadephul.

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