Gero Storjohann mit großer Mehrheit wiedergewählt. – Peter Harry Carstensen begeistert gefeiert.

Es war ein Parteitag der Superlative. – Die Schlagzeile in den Lübecker Nachrichten vom Sonntag, 2. November lautete: „Eine Partei in Euphorie – Erstklassige Stimmung und Einmütigkeit auf dem Kreisparteitag der Segeberger CDU“. Ca. 350 Gäste (315 stimmberechtigte) füllten den Bürgersaal in Henstedt-Ulzburg bis auf den letzten Platz.

Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann „legte einen lupenreinen Bericht ab“ (LN). Belohnt wurde die erfolgreiche Arbeit des Kreisvorsitzenden und seiner 5 Stellvertreter/innen mit der Wiederwahl auf
allen Plätzen (Wahlergebnis auf www.cdu-segeberg.de).Zu den ersten Gratulanten gehörte Kreispräsident Winfried Zylka (Foto).

Reimer Böge, Europaabgeordneter und CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl 2004 aus Hasenmoor löste die schwierige Aufgabe, die komplexen Aufgaben und neuen Herausforderungen an Deutschland darzustellen und als überzeugter Europäer für das vereinigte Europa zu werben. Der Europaparlamentarier aus Hasenmoor übersetzte die Vorgehensweise der rot-grünen Landesregierung bei der Ausweisung der FFH-Gebiete mit „Frust, Flop und Heuchelei“.

Der CDU-Landesvorsitzende Peter Harry Carstensen, MdB bewies einmal mehr, dass er zu Recht der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2005 ist. Seine Rede war mitreißend, engagiert und vom lebensbejahenden Charakter des christdemokratischen Hoffnungsträgers geprägt.

Aus der Segeberger Zeitung vom 3. November 2003: „Politik macht wieder Spaß.“ CDU-Landesvorsitzender Peter Harry Carstensen brachte die positive Stimmung unter den Segeberger Christdemokraten auf den Punkt. Seitdem die CDU bei Kommunal- und Landtagswahlen wieder gewinnt und in Umfragen vorne liegt, ist gute Laune angesagt. „Die Heide wackelt“, frohlockte Carstens beim Parteitag am Freitagabend im Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg.

Fazit der Veranstaltung: „Beim CDU-Kreisparteitag herrschte eine Super-Stimmung. Die Partei ist auf der Siegerstraße, Stress haben die anderen („Lübecker Nachrichten“ v. 02./03.11. 2003).

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