Thomas Stritzl zu Besuch bei der Kreisjägerschaft

Thomas Stritzl und Wolfgang Springborn auf der Schießanlage Wolfsberg

„Segebergs Kreisjägerschaft sorgt mit Begrünungen, Knickpflege, Streuobstwiesen und Feuchtbiotope für ideale Stätten der Tierwelt“. Das ist die Erkenntnis vom CDU-Landratskandidaten Thomas Stritzl MdL nach seinem Besuch der Schießanlage Wolfsberg in Hasenmoor. Die zum großen Teil durch Eigenleistung und Eigenfinanzierung erstellte umweltfreundlich angelegte Schießanlage präsentierte Geschäftsführer Wolfgang Springborn dem prominenten Gast nicht ohne Stolz. Diese wird auch von den Sportschützen genutzt. Stritzl informierte sich außerdem über Fragen der Jagd und Hegemaßnahmen in den Segeberger Revieren in denen fast alle Hochwildarten zuhause sind. „Hier leisten die Jäger durch Hege und Naturschutz einen wesentlichen Beitrag zur ökologische Balance in einer vom Menschen geprägten Landschaft,“ sprach der Landratskandidat dem Engagement der Jäger seine Anerkennung und seine Hoffnung auf ein zukünftiges Zusammenwirken aus.

Der Politiker und die Waidmänner diskutierten im anschliessenden Gespräch über die nur noch in 5 Kreisen ins Schleswig-Holstein erhobene Jagdsteuer. Die Jäger zahlen 80.000 Euro jährlich ein und erhalten 40.000 Euro für ihre Aufwendungen zur Naturpflege zurück. Traditionell fährt der Landrat einmal im Jahr mit den mit den Jägern durch die Reviere und lässt sich über deren Aktivitäten unterrichten. Thomas Stritzl machte keinen Hehl daraus, spätestens dann die Repräsentanten der Kreisjägerschaft wieder zu treffen.
Begleitet wurde Thomas Stritzl von Hans Peter Sager, dem stellvertretenden Landrat und Naturschutzbeauftragten des Kreises Segeberg und Hasenmoors Bürgermeister Klaus-Wilhelm Schümann.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Herrn Hans Peter Sager
stellvertretender Landrat und Naturschutzbeauftragter im Kreis Segeberg
Telefon: 04553/232

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