Spitzenkandidaten der CDU auf Orts- und Kreisebene zur Kommunalwahl stellten sich im Margarthenhoff in Kisdorf vor

Reimer Wisch, Carsten Ulrich Völker und Thomas Stritzl MdL

Thomas Stritzl und Carsten Ulrich Völker:
Kreis Segeberg muß erhalten bleiben, entlang der A20 und im Achsenzwischenraum wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten zulassen.

Reimer Wisch:
Wir – das sind alle Kisdorfer Bürger!

Bei der Veranstaltung der CDU-Ortsverbände im Amtsbereich Kisdorf im Margarethenhoff präsentierten sich gleich drei Kandidaten den Bürgerinnen und Bürgern und beantworteten Fragen der Zuhörer:

Landratskandidat Thomas Stritzl, Kreistagskandidat Carsten Ulrich Völker aus Oersdorf und der CDU-Bürgermeisterkandidat in Kisdorf Reimer Wisch.

Thomas Stritzl betonte sowohl seine Grundhaltung also auch konkrete Eckwerte seiner Politik: „Ich möchte jetzt und erst recht dann, wenn die Bürgerinnen und Bürger mich als Landrat wählen, das Ohr bei den Bürgerinnen und Bürgern haben – erst zuhören, dann entscheiden ist meine Devise.“, erläuterte Stritzl das Anliegen seiner seit Dezember durchgeführten Bereisung des Kreises Segeberg und seiner Besuche bei zahlreichen Vereinen und Verbänden.

Thomas Stritzl möchte seine Kompetenz und seine Kontakte als erfahrener Landespolitiker zum Wohle des Kreises Segeberg nutzen.

Die Redebeiträge von Thomas Stritzl und Carsten Ulrich Völker während der Veranstaltung deckten sich in wesentlichen Punkten:

– Keine Kreisstrukturreform, die den Kreis Segeberg in seinem Bestand gefährdet
– Kooperationen mit anderen Kreisen, wo dies sich als sinnvoll herausstellt und harmonisch entwickelt

– Abänderungen beim Landesentwicklungsplan, soweit im sog. „Achsenzwischenraum“ starre und zu restriktive Wachstumsgrenzen definiert werden und damit gemeindliches Entscheiden und Handeln verhindert werden

Ausdrücklich begrüßte Thomas Stritzl die wirtschaftlichen Initiativen der Gemeinden und Städte entlang der A7:

„Wir brauchen die Wirtschaftskraft und wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinden und Städte entlang der A7. Nur dann wird der Kreis Segeberg in der Lage sein, seine Ausgleichsfunktion zwischen Stadt und Land wahrzunehmen.“, betonte Stritzl, der sich für den Ausgleich der Interessen von städtischen und ländlichen Gebieten im Kreis Segeberg einsetzen will.

Stritzl und Völker plädierten dafür, die Gemeinden entlang der neuen A20 Trasse nicht in ihrer Entwicklung einzuschränken:

„Es darf nicht sein, daß entlang der neuen A20-Trasse die wirtschaftliche Entwicklung durch die Landesplanung ausgeschlossen wird. Die Autobahn bringt Lasten. Sie muß auch Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger bedeuten“, meinten beide Politiker.

Völker betonte insbesondere, mit dem Begriff „Heimat“ sorgsam umzugehen. Der Kreis Segeberg sei für ihn Teil seines Heimatgefühls und nicht etwas, was mit einem „Federstrich“ der Landesplanung aufgelöst und neu zugeordnet werden dürfe. Es sei noch lange nicht erwiesen, daß größere Einheiten wirtschaftlicher seien.

Er forderte alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den sog. „Aktivregionen“ zu beteiligen und dafür zu sorgen, daß insbesondere die Aktivregion „Alsterland“ als Vereins-Zusammenschluß von Gemeinden und Bürgern dafür sorgen kann, dem ländlichen Raum Gehör zu verschaffen.

Sympathisch, menschlich und kenntnisreich präsentierte sich Reimer Wisch, CDU-Bürgermeisterkandidat in Kisdorf, den rund 60 Zuhörern im Margarethenhoff.

Reimer Wisch lebt seit 28 Jahren in Kisdorf und hat die Entwicklung der Gemeinde stets eng mitverfolgt. Seine Erfahrungen aus der privaten Wirtschaft, zuletzt als Vertriebsleiter Deutschland eines großen Küchenherstellers, versetzen ihn in die Lage, kompetent kommunalpolitische Zusammenhänge zu erkennen und zum Wohle des Gemeinwesens tätig zu sein.

Der 69jährige, verheiratete Bürgermeisterkandidat, der zusammen mit seiner Frau Brunhild zwei erwachsene Töchter hat, mußte nur kurz überlegen, als er gefragt wurde, ob er das kommunale Ehrenamt als Bürgermeister übernehmen und dafür kandidieren würde.

„Schließlich haben Joachim Goppelt und Harro Schmidt als großartige Bürgermeister Kisdorfs die Erwartungen der Menschen sehr hoch gelegt und große Schuhe hinterlassen, in die man erst hineinwachsen muß!“, meinte Wisch.

Nach reiflicher Überlegung und Gesprächen insbesondere auch mit seiner Familie erklärte sich Wisch zur Kandidatur bereit:

„In der CDU-Kisdorf stimmt die Mischung aus jungen, dynamischen und hocherfahrenen Kandidaten. Das Klima in der CDU-Fraktion und die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Kisdorf, die die CDU trägt, motivieren mich. Wir konnten zur Kommunalwahl ein starkes Team aufstellen, welches in Kisdorf zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger gestalten will und kann, wenn die Menschen dies möchten“, klärte Wisch die Zuhörer über seine Motivation auf.

Die Stichworte seiner politischen Koordinaten nannte Wisch ebenfalls:

Reimer Wisch möchte, daß auch weiterhin alle Kisdorfer an den großen Zukunftszielen mitarbeiten und den Weg Kisdorfs in die Zukunft unterstützen.

Dabei nannte er u.a. den weiteren Ausbau von Krippenplätzen, Kindergartenplätzen, Schulen, Sport- und Freizeitmöglichkeiten, das Miteinander von Jung und Alt, die Stärkung und Förderung der Vielfalt, die Kisdorf Vereinen und Verbänden anbietet, enger Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie die Planung und Durchsetzung von sinnvollen Verkehrs- und Sicherheitsfragen zusammen mit den Bürgern.

„Die CDU möchte zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter an einem kinderfreundlichen Kisdorf arbeiten, welches reich an kulturellen und sportlichen Möglichkeiten ist, in dem die Sicherheit der Bürger gewährleistet und das Leben lebenswert ist – ich versichere Ihnen, dass hinter diesen Programmpunkten ein Versprechen steht, welches die künftige CDU-Fraktion mit mir erfüllen will – wenn Sie uns Ihre Stimme dazu geben.“, forderte Reimer Wisch die Bürger auf.

Weitere Informationen bei:
Carsten U. Völker
– stellv. CDU-Kreisvorsitzender –
Wohldweg 3c
24568 Oersdorf
FON: 04191 – 86 91 52
FAX: 04191 – 506 140

Artikel teilen:
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.