Sechzig Minuten Klartext mit Volker Kauder in Seth

CDU-Kreistagkandidaten mit Volker Kauder: (Vlnr.) Carsten Ulrich Völker, Katja Rathje-Hoffmann, Volker Kauder, Bettina Albert und Claus Peter Dieck.

„Wo die CDU die Verantwortung trägt, geht es den Menschen besser,“ ist das Fazit der 60-Minuten-Rede von Volker Kauder in Seth. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag war auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann zur Wahlkampfunterstützung vom Sether CDU-Bürgermeisterkandidaten Sönke Köneking und der Kreistagskandidaten Katja Rathje-Hoffmann (Nahe), Claus Peter Dieck (Todesfelde), Carsten Ulrich Völker (Oersdorf) und Bettina Albert (Pronstorf) in den Kreis Segeberg gereist.

Den Ministerpräsidenten Peter Harry Carsten sieht der Bundespolitiker als „einen der sich um die Menschen kümmert“ und die landesweiten positiven Umfrageergebnissen für die CDU wertet der Bundespolitiker als eine gute Ausgangsposition für die Kommunal-, Kreistags- und Landratswahlen am 25. Mai. Die CDU in Schleswig-Holstein macht einen unaufgeregten, unideologischen und an den Menschen orientierten Wahlkampf,“ ist die Wahrnehmung des prominenten Baden-Württemberger Politikers im nördlichsten Bundesland.

„Mehr Arbeit, mehr Netto, mehr Sicherheit“ ist die eingängige Formel von Volker Kauder zur Beschäftigungspolitik. Dennoch ist mit ihm eine Steuerentlastung auf Pump und auf Kosten der nachfolgenden Generationen nicht zu machen. „Die Kosten für eine schnelle Kommunikation zahlen alle im Land. Aber nur in Ballungsgebieten wird überwiegend in neue Datentransfer-Technologien investiert,“ kritisiert Kauder mit scharfen Worten die Vernachlässigung der ländlichen Regionen durch die Deutsche Telekom.

Nach der mitreißenden Rede überreicht Gero Storjohann seinem Bundestagskollegen als Dank ein Glas Rapsblütenhonig zur Erinnerung an die Fahrt durch den Kreis Segeberg. Es gibt noch viel Gesprächsstoff für die ca. 100 Gäste im bis auf den letzten Platz gefüllten Friesenhof. Die Blaskapelle Fritz Villwock sorgt zusätzlich für eine Stimmung, die an die legendären Aschermittwoch-Veranstaltungen der CSU in Bayern erinnert. „Ein gelungener Abend. Herr Kauder kann gern wiederkommen,“ sind sich nicht nur die zahlreichen CDU-Kommunalpolitiker unter den Gästen einig.

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