Zusätzliche Gelder für Verkehrsprojekte in Schleswig-Holstein

Gero Storjohann und Dr. Ole Schröder

Das heute vorgestellte Konjunkturpaket umfasst auch zusätzlichen Ausgaben für Verkehrsprojekte in Höhe von rd. 2 Mrd. Euro.
Davon profitiert Schleswig-Holstein in hohem Maße.

Das heute von der Bundesregierung vorgestellte Investitionsprogramm umfasst konkrete Verkehrsprojekte und Maßnahmen mit einem Volumen von jeweils 1 Milliarde Euro in 2009 und 2010. Dieses von der Koalition aufgelegte Programm sichert Investitionen in laufende und neue Projekte.

Dr. Ole Schröder, Vorsitzender der Landesgruppe Schleswig-Holstein der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Gero Storjohann, stellvertretender Landesgruppenvorsitzender und Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages, äußerten sich in Berlin zufrieden. Denn viele Verkehrsprojekte in Schleswig-Holstein können nun schneller begonnen und umgesetzt werden.

„Gerade von den zusätzlichen 210 Millionen Euro für die Verbesserungen der seewärtigen Zufahrten und Hinterlandanbindungen profitiert Schleswig-Holstein ganz besonders. Dies betrifft den zügigeren Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals sowie der Unter- und Außenelbe,“ so Schröder.
Storjohann ergänzte: „Auch bei den Investitionen in die Bundesfernstraßen profitiert Schleswig-Holstein mit zusätzlichen 29 Mio. Euro. Damit kann insbesondere der Lückenschluss der A 23 bei Itzehoe schneller vorangetrieben werden.“

Beide Abgeordneten betonten, wie wichtig Investition in die Infrastruktur gerade für Deutschland – als Haupttransitland in Europa – sind. Denn die Infrastruktur ist die „Lebensader“ der deutschen Volkswirtschaft, die stetig dem Bedarf angepasst werden und gerade in Krisenzeiten ihre Leistungsfähigkeit voll entfalten können muss. Darüber hinaus ist das Investitionsprogramm auch ein Arbeitsplatzprogramm, denn es sichert und schafft rd. 20.000 Arbeitsplätze in Deutschland.

„Zielsetzung der Verkehrspolitik muss es sein, diese Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur auch über 2010 hinaus auf hohem Niveau zu sichern“, so Dr. Schröder und Storjohann weiter.

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