Sarah-Lena Menken bei Gero Storjohann im Parlament

Berlin. – 308 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren waren eingeladen, in einem groß angelegten Planspiel den Weg der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag zu simulieren. Sarah-Lena Menken aus Heidmoor war eine der Teilnehmerinnen.

Sarah-Lena, Tochter des Bürgermeisters und CDU-Ortsvorsitzenden Karl Menken aus Heidmoor, hatte als Mitglied des Kreisvorstandes der Jungen Union Segeberg bereits gesellschaftspolitisches Engagement gezeigt. Nun jedoch wollte sie sich von der Realität, von der „wirklichen“ Arbeit der Bundestagsabgeordneten ein Bild machen.

Das Angebot des CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann zur Teilnahme am Bundestagsplanspiel „Jugend und Parlament“ in Berlin nahm sie deshalb gerne an.

Im Rahmen des Programmes wurde vom 13. bis 16. Juni 2009 jungen politikinteressierten Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, aktiv an demokratischen Entscheidungen in der Bundeshauptstadt teilzuhaben. Dabei übten sie, klar Position zu beziehen und dennoch kompromißfähig zu bleiben.

Ein sichtbares Zeichen des Engagements war auch die Zeitung, die täglich von den Teilnehmern selbst produziert wurde.

Die 16-jährige Schülerin hatte die Möglichkeit, alle Bereiche des Parlamentes und auch das Büro von Gero Storjohann kennenzulernen. Neben Sitzungen in Arbeitsgruppen und Ausschüssen gab es für die „Jungpolitiker“ Gelegenheit, selbst erarbeitete Arbeitsvorlagen in einer Plenarsitzung zu debattieren und darüber abzustimmen. „Das Engagement der Jugendlichen während des viertägigen Besuches ist unglaublich groß!“ betonte Sarah-Lena. Erstaunlich schnell hatte Sie sich in die parlamentarischen Arbeitsabläufe hineingefunden. „Das Planspiel hat mir einen ganz neuen Blick auf die Entstehung eines Bundesgesetzes ermöglicht – eine Erfahrung, die ich in meinem zukünftigen Wunschberuf als Lehrerin sogar an meine Schüler weitergeben kann!“

Zum Abschluß gab es nach einem gemeinsamen Abendessen der „jungen Parlamentarier“ ein Treffen mit den „echten“ Abgeordneten. Gero Storjohann war sich sicher, in Sarah-Lena eine hervorragende „Vertreterin“ seines Wahlkreises Segeberg-Stormarn Nord in Berlin erlebt zu haben.

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