CDU-Kreistagsfraktion besucht Familienbüro-Beratungszentrum in Bornhöved

Claus Peter Dieck (stellvertretender Landrat), Helga Hauschildt (Bonhöveds Bürgermeisterin), Michael Steenbock (Geschäftsführer vom Diakonischen Werk der Kirchenkreise Plön und Segeberg GmbH), Katja Rathje-Hoffmann MdL (CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Petitionsausschusses), Winfried Zylka (Kreispräsident) und Gottlieb Dingeldein (Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion).

Bornhöved – Die CDU Kreistagsfraktion machte sich in ihrem Programm „Fraktion vor Ort“ ein Bild über das Familienbüro-Beratungszentrum in Bornhöved. In dem sozialen Dienstleistungszentrum werden unter anderem Familien aus einer Hand zu entlastenden finanziellen Leistungen verschiedener Behörden beraten, Anträge entgegengenommen und an die leistungsgewährenden Stellen weitergeleitet.

„Der CDU Fraktion des Segeberger Kreistages ist es wichtig, sich ein Bild über die Arbeit und Effizienz von Organisationen zu machen, die finanzielle Unterstützung durch den Kreis erhalten. Das sind wir den Steuerzahlern und den Kommunen, die den Kreis durch eine Umlage finanzieren, schuldig,“ begründete der Fraktionsvorsitzende den Besuch der Fraktion

Michael Steenbock, der Geschäftsführer vom Diakonischen Werk der Kirchenkreise Plön und Segeberg GmbH. berichtet über die Historie und die aktuelle Situation der Einrichtung. Regina Bergner, die pädagogische Leiterin und stellvertretende Geschäftsführerin, Alfons Krause der Koordinator und eine Mitarbeiterin der Suchtberatung gaben weitere Auskünfte. Bis März 2010 sollen Gespräche über die Zukunft der sozialen Einrichtung geführt werden. Die Institution wird zu gleichen Teilen von Ratsuchenden aus Trappenkamp und Bornhöved und umliegenden Orten genutzt. Es gibt eine gute Kooperation mit dem Jugendamt.

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann begrüßt besonders die Kooperation mehrerer Beratungssegmente unter einem Dach in dem modellhaften Beratungszentrum. Sie begrüßt die gute Kooperation in Bornhöved mit dem Jugendamt. Dieses ist als Eingriffsbörde im Gegensatz zur Einrichtung in Bad Bramstedt nicht im gleichen Haus untergebracht. Von der Landtagsabgeordneten und der Leitung des Beratungszentrums in Bornhöved wird diese Trennung aus den verschiedensten Gründen zumindest für diesen Standort als vorteilhaft angesehen.

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