Sprechstunde mit der Petitionsausschussvorsitzenden Katja Rathje-Hoffman MdL

Der Schleswig-Holsteinische Petitionsausschuss geht auf Reisen. Erste Station für die Außensprechstunden des Ausschusses wird das Norderstedter Rathaus sein.

Am Montag, dem 19. September kümmert sich die Ausschussvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, MdL zusammen mit Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle des Ausschusses in der Zeit von 14:00 – 17:00 Uhr im Rathaus um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Norderstedt. „Wir kommen zu den Menschen und kümmern uns um ihre Eingaben und Probleme mit Behörden. Wir verstehen uns als Anwalt gegen Ungerechtigkeit, Benachteiligung und ungleiche Behandlung durch staatliche Stellen des Landes Schleswig-Holstein,“ so die Ausschussvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, MdL.

Laut Grundgesetzder Bundesrepublik Deutschland hat jedermann das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. „Diesem Recht wollen wir gern nachkommen und freuen uns über Impulse und Eingaben an den Petitionsausschuss,“ so die Ausschussvorsitzende weiter.

Der Ausschuss nimmt nach Eingang der Petition seine Arbeit auf. Immer nach dem Grundsatz, dass alle beteiligten Seiten angehört werden. Deshalb wird die Behörde, gegen deren Entscheidung sich die Petition richtet, ebenfalls befragt. Dazu sind dem Ausschuss besondere Rechte und Vollmachten übertragen worden.

Die Vorsitzende des Norderstedter Eingabenausschusses, Frau Petra Müller-Schönemann, wird ebenfalls zur selben Zeit im Rathaus zugegen sein, um sich speziellen Norderstedter Belangen aus der Bevölkerung zu widmen.

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