Dorothea Schlatz kämpft für CDU Sitze in Schmalfeld

Die Schmallfelder CDU-Kandidaten  gehen optimistisch in den Wahlkampf: (vlnr.) Astrid Müller – Ludwig, Dorothea Schlatz, Doris Böhme, Dieter Reichow, Birgit Ohlheiser, Cornelia Schüller – Ehmsen, Hartmut Vogt (Es fehlen: Andreas Severin und Götz Wetzger)

Die Schmallfelder CDU-Kandidaten gehen optimistisch in den Wahlkampf: (vlnr.) Astrid Müller – Ludwig, Dorothea Schlatz, Doris Böhme, Dieter Reichow, Birgit Ohlheiser, Cornelia Schüller – Ehmsen, Hartmut Vogt (Es fehlen: Andreas Severin und Götz Wetzger)

Schmalfeld – Dorothea Schlatz (60) ist Spitzenkandidatin der CDU in Schmalfeld für die Kommunalwahl. Die ehrenamtliche Betreuerin hilfsbedürftiger Menschen war erst vor kurzem in den CDU Ortsverband zurückgekehrt. Sie hatte gehört, dass die CDU zur Kommunalwahl nicht antreten würde. Am 20. März wurde Schlatz zur Ortsvorsitzenden gewählt, organisierte eine Veranstaltung mit dem Kreispräsidenten Winfried Zylka, überzeugte  5 Schmalfelder zum Eintritt in die CDU, 11 Schmalfelder zur Kandidatur für die CDU und stellte einen neuen Vorstand zusammen. In persönlichen Gesprächen im Dorf hatte die engagierte Schmalfelderin viel Zustimmung erfahren.

Soviel Erfolg schafft auch Neid und Unmut bei den weniger erfolgreichen und denen, die um ihre Posten und Mehrheiten fürchten. In einem Pressegespräch nach der Wahl erfuhr  die Spitzenkandidatin von überwiegend anonymen Unterstellungen, verdrehten Halbwahrheiten und persönlichen Angriffen gegen ihre Person. „Jetzt erst recht. Wir schaffen das. Ich trete auch dafür an, einen so  unwürdigen Umgang in Schmalfeld zu beenden. Miteinander statt gegeneinander ist einer meiner Gründe für meinen Einsatz  in Schmalfeld“, kommentiert die  Kämpferin Dorothea Schlatz die persönlichen Anfeindungen.

Wegen der knappen Zeit fand die Ortsmitgliederversammlung zur Aufstellung der Kandidaten am Donnerstag in den Osterferien statt.  Nur 4  stimmberechtigte Mitglieder konnten an der Veranstaltung im „Holstenhof“  teilnehmen. Es waren aber fast doppelt so viele engagierte Unterstützer und Kandidaten ohne Parteizugehörigkeit dabei. Alle Wahlen erfolgten  einstimmig.  

Von den 13 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft  WGS seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze und stellt den Bürgermeister, die CDU  drei Sitze und die SPD  zwei Sitze.

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