Katja Rathje-Hoffmann: Das Problem „häusliche Gewalt“ muss enttabuisiert werden

Sozialpolitik

Katja Rathje-Hoffmann: Das Problem „häusliche Gewalt“ muss enttabuisiert werden

Die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2013 gefordert, das Problem „häusliche Gewalt“ weiter zu enttabuisieren.

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

„Jede vierte Frau in Deutschland ist im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen. Diese erschreckend hohe Zahl ist immer noch viel zu wenigen bekannt“, so Rathje-Hoffmann.

Die Frauenpolitikerin dankte den vielen haupt- und ehrenamtlichen Unterstützern, die von Gewalt betroffenen Frauen und deren Kindern durch schnelle und unbürokratische Hilfe Lösungswege aufzeigten.

Die gemeinsame Aktion des Landesinnungsverbandes des Bäckerhandwerks und der Gleichstellungsbeauftragten im Lande seien Teil dieser praktischen Hilfe. Die in Bäckereien am Tag gegen Gewalt an Frauen verteilten Brötchentüten wiesen auf niedrigschwellige Beratungsangebote hin. Diese reichten von der Notrufnummer 080000

116 016 (www.hilfetelefon.de) bis hin zu Kontaktadressen im Internet.

„Diese besonderen Brötchentüten lassen sich diskret an Frauen weiter geben, die offensichtlich Hilfe benötigen“, so Rathje-Hoffmann.

 

 

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