3 CDU-Landtagsabgeordnete und 2 Kreistagsabgeordnete für schnelle Sanierung der L75

Fröhlich vor Ort aber kämpferisch in der Sache: (vlnr.) Hans-Hermann Schütt (Bürgermeister der Gemeinde Wakendorf II), die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, die Kreistagsabgeordneten Susanne Strehl und Uwe Voss, die Landtagsabgeordneten Volker Dornquast und Dr. Axel Bernstein MdL

Fröhlich vor Ort aber kämpferisch in der Sache: (vlnr.) Hans-Hermann Schütt (Bürgermeister der Gemeinde Wakendorf II), die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, die Kreistagsabgeordneten Susanne Strehl und Uwe Voss, die Landtagsabgeordneten Volker Dornquast und Dr. Axel Bernstein MdL

Nahe/Wakendorf II – Prominente Unterstützung erhält Hermann Schütt als Bürgermeister der Gemeinde Wakendorf II in seinem Kampf um die Sanierung und Werterhaltung der Landesstraße 75 zwischen Wakendorf II und Nahe.

Nachdem die Gemeinde Wakendorf II nach  zahlreichen Vertröstungen vom Landesbetrieb für Straßenbau eine Absage  zur Sanierung der Landesstr. 75 erhalten hatte, kamen auf den Hilferuf vom Bürgermeister gleich 3 CDU-Landtagsabgeordnete und 2 Kreistagsabgeordnete zu einem Treffen am Ortsausgangsschild in Richtung Nahe mit einigen Gemeindevertretern aus Wakendorf II zusammen.

Im Vorwege hatte die zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann  bereits beim Landesminister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie, Reinhard Meyer am Rande einer  Landtagssitzung interveniert und die verbindliche Zusage für eine schnelle Antwort erhalten. „Da  bleiben wir dran“, versprachen die 3 Landtagsabgeordneten. Insgesamt fordern die Landtagsabgeordneten die Erstellung einer schnellen Prioritäten- und Planungsliste für  das Land Schleswig-Holstein.

 Die Landesstraße ist eine wichtige Wirtschafts- und Verkehrsverbindung zwischen Henstedt-Ulzburg und der  B432 in Nahe. Seit Monaten ist die zugelassene Geschwindigkeit zwischen den Gemeinden aufgrund der starken Fahrbahnschäden auf 50 km/h herabgesetzt. ,

 „Unter der ausbleibenden Sanierung leiden beispielsweise die regionalen Wirtschaftsunternehmen, Speditionen, Pendler, Bus- und Schülerverkehr und die ortsansässigen Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Gemeinden. Die Reihe der Beschwerden lässt sich noch fortsetzen. Eine umgehende Sanierung würde sich positiv auf die Wirtschaftsentwicklung in der Region auswirken. Insbesondere muss die Sanierung vor den umfangreichen Arbeiten zur Fahrbahnerweiterung der A 7 erledigt sein“,  argumentiert Bürgermeister Schütt nachdrücklich für die  längst überfällige Sanierung.

Nahes Kreistagsabgeordneter  Uwe Voss hatte sich in der Vergangenheit als Schulverbandsvorsteher  für einen Fahrradweg zwischen Wakendorf II und Nahe entlang der L75 eingesetzt.  Bereits seit dem Planfeststellungsverfahren 2003 befasst  er sich mit dem Thema.  „Wenn die rot-grün-dänische  Landesregierung jedoch noch nicht einmal bereit ist, die Straße zu sanieren, werden die   Wakendorfer Schüler auf einen sicheren Radweg zur Schule nach Nahe wohl noch ewig warten müssen“, kritisiert  Uwe Voss die Landesregierung.

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