Reimer Böge wirbt in Quickborn für ein erfolgreiches Europa

Foto (vlnr.) Peter Lehnert (Landtagsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Bilsen), Jörn A. Kruse (Kreistagsabgeordneter und Quickborns CDU Vorsitzender), Reimer Böge (CDU Landesvorsitzender, Mitglied des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidat für die Europawahl am 25. Mai), Burkhard Tiemann (Pinnebergs  Kreispräsident) und Klaus-H. Hensel (1. Stadtrat und  Vorsitzender der CDU-Fraktion in Quickborn).

Foto (vlnr.) Peter Lehnert (Landtagsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Bilsen), Jörn A. Kruse (Kreistagsabgeordneter und Quickborns CDU Vorsitzender), Reimer Böge (CDU Landesvorsitzender, Mitglied des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidat für die Europawahl am 25. Mai), Burkhard Tiemann (Pinnebergs Kreispräsident) und Klaus-H. Hensel (1. Stadtrat und Vorsitzender der CDU-Fraktion in Quickborn).

Rede-WEB

Quickborn  – Einen Tag nach  „Appen musiziert“ besuchte Reimer Böge am Sonntag erneut den Kreis Pinneberg. Der CDU Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Europawahl am 25. Mai folgte einer Einladung der CDU Quickborn  in die Mensa der Comenius-Schule. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Pianistin Anna Milewska.

Reimer Böge stellte in seiner Rede die besondere Bedeutung der ersten Europawahl nach dem Inkrafttreten des Reformvertrages von Lissabon in den Vordergrund seiner Rede.

„Das Europäische Parlament hat  deutlich mehr Kompetenzen und Einfluss erhalten. Gleichberechtigt mit dem EU-Rat, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind, bestimmt das Parlament jetzt in fast allen Politikbereichen über Gesetze mit, die in allen 28 Mitgliedstaaten gelten. Es entscheidet über alle internationalen Abkommen sowie über den EU-Haushalt. Das neue Europäische Parlament wird auch den nächsten EU-Kommissionspräsidenten wählen. Das alles macht deutlich, wie wichtig Ihre Stimme bei der Europawahl ist!“ warb der Europaparlamentarier Reimer Böge für die Stimmangabe zur Europawahl.

 Böge warb in der  anschließenden Diskussion unter anderem für seine Ziele eines freien Binnenmarkts in einem wirtschaftlich und starkem Europa, die Stärkung des Mittelstandes, Bürokratieabbau, die Wettbewerbsfähigkeit der Land – und Ernährungswirtschaft und die Stärkung von Europas Zusammenhalt vor einer EU-Erweiterung.

 Schleswig Holstein wird in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020 wieder sehr stark von den Fördermitteln aus Brüssel profitieren.

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