Mark Helfrich zu „MobiPro-EU“

Mark Helrich

Mark Helfrich MdB

Der Bundestagsabgeordnete  Mark Helfrich vertritt seit Beginn der neuen Legislaturperiode für die CDU/CSU die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Arbeit- und Sozialausschuss des Deutschen Bundestages.

Ein Beispiel für gelungene Arbeits- und Sozialpolitik ist für Mark Helfrich das von der unionsgeführten Regierung unter Angela Merkel in der letzten Legislaturperiode aufgelegte Sonderprogramm MobiPro-EU.

Dieses Programm reagiert sowohl auf die hohe Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone, als auch auf den einsetzenden Fachkräftemangel in den technischen Berufsfeldern sowie im Gesundheits- und Pflegebereich in Deutschland

Seit Januar 2013 unterstützt MobiPro-EU die Förderung der beruflichen Mobilität von jungen ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa bei der Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung oder einer qualifizierten Beschäftigung in einem Engpassberuf in Deutschland. Gefördert werden beispielsweise Sprachkurse und Reisekosten sowie für Auszubildende auch Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.

Eine erfolgreiche Fachkräfte- und Nachwuchssicherung trägt nicht nur zu mehr Steuereinnahmen und gesteigerten Wirtschaftswachstum in unserem Land bei, sondern unterstützt auch die Zukunftsfähigkeit unseres gesetzlichen Rentenversicherungssystems. Dank der erfolgreichen Politik der Regierung Angela Merkels haben wir in Deutschland eine stetig abnehmende Arbeitslosenquote; und sogar – auch dank des dualen Ausbildungssystems in Schule und Beruf – die geringste Jugendarbeitslosigkeit in der gesamten EU.

Wir, die Union, sehen uns jedoch in der Verantwortung, am Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit von Jugendlichen in anderen Mitgliedsstaaten zu beteiligen. Damit ist Deutschland EU-weit das einzige Land, welches auch jungen Menschen anderer EU-Staaten die Chance auf eine gute berufliche Zukunft eröffnet.

Bis Ende März 2014 haben bereits mehr als 9.000 junge Menschen aus der Europäischen Union eine Förderung aus dem Sonderprogramm beantragt. Auf Grund dieser positiven Resonanz setzten sich die Mitglieder der CDU/CSU im Arbeit- und Sozialausschuss im Zuge der andauernden Haushaltsberatungen dafür ein, dass die ursprünglich für 2014 eingeplanten Mittel annährend verdreifacht werden.

Wir, die CDU/CSU, wollen auch nach der Europawahl 2014 alles dafür tun, das weltweit einzigartige Friedens- und Wohlstandsprojekt Europäische Union für alle Europäerinnen und Europäer erfolgreich fortzuschreiben.

 

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