Katja Rathje-Hoffmann und Heiner Rickers: Bauern und Ministerium an einen Tisch

(vlnr.) Ruth Weidler, Heiner Rickers MdL, Jens-Walter Bohnenkamp, Katja Rathje Hoffmann MdL und Joachim Brunkhorst.

(vlnr.) Ruth Weidler, Heiner Rickers MdL, Jens-Walter Bohnenkamp, Katja Rathje Hoffmann MdL und Joachim Brunkhorst.

Beim Hofrundgang bekam der sechsjährige Zuchteber Fiete die größte Aufmerksamkeit der Besucher

Beim Hofrundgang bekam der sechsjährige Zuchteber Fiete die größte Aufmerksamkeit der Besucher

Machten sich im Sturm ein Bild von den Ungereimtheiten beim Knickerlass: (vlnr.) Heiner Rickers MdL, Bauernverband-Kreisvorsitzender Jens-Walter Bohnenkamp, Katja Rathje Hoffmann MdL, Joachim Brunkhorst und Ruth Weidler.

Machten sich im Sturm ein Bild von den Ungereimtheiten beim Knickerlass: (vlnr.) Heiner Rickers MdL, Bauernverband-Kreisvorsitzender Jens-Walter Bohnenkamp, Katja Rathje Hoffmann MdL, Joachim Brunkhorst und Ruth Weidler.

Norderstedt – Die stellvertretende Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion Katja Rathje Hoffmann und ihr Landtagskollege Heiner Rickers, der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, besuchten am Mittwoch den Hof Bohnenkamp am Rantzauer Forstweg in Norderstedt. Die Stadtvertreterin und CDU Ortsvorsitzende in Norderstedt Ruth Weidler und Joachim Brunkhorst (CDU), der Vorsitzende im Norderstedter Umweltausschuss, nahmen am Meinungsaustausch und der Betriebsbesichtigung mit Jens-Walter Bohnenkamp, dem Kreisvorsitzenden des Bauernverbands, teil.

Bohnenkamp beklagte die Widersprüche in der Knickschutzverordnung und die anhaltende  Rechtsunsicherheit nach den erfolgreichen Klagen von drei Bauern vor dem Oberverwaltungsgericht in Schleswig. Die zusätzlichen Belastungen, z. B. durch den Filtererlass der Landesregierung, führen in der Landwirtschaft, zu Frust und Resignation.

Katja Rathje-Hoffmann und Heiner Rickers fordern von Landwirtschaftsminister Habeck, auf die Landwirte zuzugehen um eine gemeinsame Lösung mit den betroffenen Bauer zu finden, statt durch weitere Verschärfung der Regelungen zu Lasten der Landwirte gegen die Betriebe und Familien vorzugehen.

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