Wieder einmal will sich Alheit vor unangenehmen Wahrheiten drücken

Katja Rathje-Hoffmann MdL (Foto: Christel Gottschalk)

Katja Rathje-Hoffmann MdL (Foto: Christel Gottschalk)

Zur Kritik der früheren Landespastorin Petra Thobaben an der Landesregierung hat heute (28. Oktober 2016) die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und Obfrau im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Friesenhof, Katja Rathje-Hoffmann, erklärt:

„Die zögerliche Haltung der Landesregierung bei der Aufarbeitung von Missständen in schleswig-holsteinischen Kinderheimen in den 60er- und 70er-Jahre ist nicht nachzuvollziehbar. Gerade hier hätte die Sozialministerin nach dem Friesenhof-Skandal beweisen können, wie ernst es ihr mit der Aufarbeitung solcher Missstände ist. Die Opfer haben ein Recht auf lückenlose Aufklärung. Mit ihrem Verhalten erweckt die Sozialministerin aber wieder einmal den Eindruck, dass sie sich lieber vor allen unangenehmen Wahrheiten drücken will, anstatt Missstände umfassend aufzuklären.“

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