Reimer Böge bei den norddeutschen Rotariern

Reimer Böge MdEP (links) und Gesprächsleiter Dr. Reiner Schmitz (Rotarier Club Hamburg-Altona) in der Europa-Diskussion im Haus Rissen

Reimer Böge MdEP (links) und Gesprächsleiter Dr. Reiner Schmitz (Rotarier Club Hamburg-Altona) in der Europa-Diskussion im Haus Rissen

Reimer Boege MdEP

Reimer Boege MdEP

Hamburg – Am Wochenende  hatten die Hamburger Rotary Clubs zum 49. Kolloquium für norddeutsche Rotarierinnen und Rotarier in das Haus Rissen eingeladen. Auf der Tagung in Hamburgs Internationalem Institut für Politik und Wirtschaft ging es um das Thema „Was wird aus Europa?“ . Das Impulsreferat zu Beginn der Sitzung hielt der Europaabgeordnete Reimer Böge (CDU) und stellte sich anschließend in einer Diskussionsrunde den Fragen der sechzig Teilnehmer.

Bereits in ihrer Einladung beschreiben die Rotarier die geopolitischen und globalen Herausforderungen, mit denen sich die Bürger Europas konfrontiert sehen.  Gemeinsames Handeln der europäischen Nationen ist allen populistischen Nationalismen zum Trotz mehr denn je ein Gebot der Vernunft und politische Notwendigkeit.

Der Abgeordnete hob in seiner Rede die gemeinsamen  Grundziele Frieden, Freiheit und Wohlstand  in einer  europäischen Union der Staaten und der Bürger hervor. Darin wird Deutschland mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Hort der Stabilität gesehen. Tagungsteilnehmer und Referent machen sich Sorgen über die Verrohung der Sprache und die Aggressivität gegenüber Andersdenkenden. „Die Mitte der Gesellschaft muss sich dem entgegen stellen“,  beendete Reimer Böge seine Rede.

 

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