CDU-Delegation besucht Rammhammer-Hersteller Menck in Kaltenkirchen

(vlnr.) Fabian Hippe (Dipl.Ing. / Managing Director), Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck, Gero Storjohann MdB, Kaltenkirchens CDU Vorsitzender und Thomas Kurz und  Uwe Möllnitz (Sprecher der  Sektion Stormarn des Wirtschaftsrates der CDU e.V. ).

(vlnr.) Fabian Hippe (Dipl.Ing. / Managing Director), Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck, Gero Storjohann MdB, Kaltenkirchens CDU Vorsitzender und Thomas Kurz und Uwe Möllnitz (Sprecher der Sektion Stormarn des Wirtschaftsrates der CDU e.V. ).

Betriebsbesichtigung

Betriebsbesichtigung

menck-modell-webKaltenkirchen – Eine Firma, die unter anderem  Offshore –Rammhammer für Windparks und Bohrinseln verkauft und vermietet würde man eigentlich in Kaltenkirchen kaum vermuten. Die Firma Menck ist auf diesem Gebiet und für Brücken und Häfen seit fast 150 Jahren international tätig. Begonnen hatte die sehr spezielle Weltfirma in einer Garage.

Zu einem informellen Betriebsbesuch trafen sich einige  CDU Politiker unter der Leitung vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann auf dem Firmengelände  Am Springmoor. Geschäftsführer Fabian Hippe informierte die Delegation über die Rammhammer-und Unterwasser-Technologie. Ein Tiefseehammer kann dabei schon mal  in dreitausend Meter Meerestiefe zum Einsatz kommen.

Die Firmenleitsätze sind Service und Sicherheit. Beim Umweltschutz geht es der Firma besonders  um die Senkung vom Unterwasserlärmpegel  wenn Stahl auf Stahl trifft. Hierbei ist die Offshore-Rammzeit auf 3 Stunden begrenzt und  es werden neue Wege zur Schalloptimierung gesucht.

Pragmatisch erörterten nach der Betriebsbesichtigung die Politiker mit Managing Direktor Hippe die Möglichkeit einer verschließbaren Zufahrt zur Autobahn über den Parkplatz Moorkarten. Diese könnte auch von den benachbarten Firmen für Schwertransporte genutzt werden und würde  die Stadt Kaltenkirchen entlasten.

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