Frühlingsempfang der CDU Bad Bramstedt mit Innenminister Hans-Joachim Grote

Fröhliche Talkrunde mit Merle Lauff, Jasmina Laumann, Annegret Mißfeldt, Ole-Christopher Plambeck MdL und Innenminister Hans-Joachim Grote (von links).

Die junge Union war im Kaisersaal stark vertreten.

Bad Bramstedt. Am  Montag, trafen sich im Kaisersaal ca. 150 Gäste  und CDU Mitglieder zum  Frühlingsempfang der CDU Bad Bramstedt. Zahlreiche Mitglieder der Jungen Union waren aus ganz Schleswig-Holstein zu dem Politikevent angereist  und das Grußwort des  JU Landesvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Tobias Loose zum Zusammenwirken der Generationen in der CDU Familie  wurde heftig beklatscht. Sehr viel Beifall erhielt  auch der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende  der Kommunalpolitischen Vereinigung Ole-Christopher Plambeck für seine Rede über das Miteinander von Kommunal- und Landespolitik. Die CDU-Ortsvorsitzende und Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt moderierte gut gelaunt die Veranstaltung und erinnerte an die Erfolge der CDU in der laufenden Wahlperiode und blickte sehr zuversichtlich auf die Kommunalwahl am 6. Mai 2018. Mit Merle Lauff, Jonas Hövermann und Stefan Nawrath schickt die CDU Bad Bramstedt gleich drei Direktkandidaten von der Jungen Union neben einigen erfahrenen Kommunalpolitikern ins Rennen. Im gesamten Kreis Seeberg sind es 25 JU’ler, die zur Kommunalwahl antreten.

Innenminister Grote hob den Wert des gemeinsamen Handelns in der heimatlichen Kommune in seiner Rede“ Starke Kommunen für ein starkes Schleswig-Holstein“ hervor.  „In  einer sich wandelnden Welt in der einige Angst vor der Zukunft haben, können uns nicht ausruhen auf dem was wir gestern auf den Weg gebracht haben um das Erreichte zu schützen. Das reicht nicht. Wir müssen uns neue Fragen für die Zukunft stellen. So muss zum Beispiel  der  Landesentwicklungsplan für die Zukunftsplanung Abweichungen flexibel  zulassen.  Wir müssen den Mut für Visionen und Ziele mit Lösungen in der Zukunft haben. Wir werden Zukunft nicht aufhalten. Also  müssen wir sie mitgestalten“, rief der Innenminister zum gemeinsamen Handeln auf. Im weiteren Verlauf der Rede machte Hans-Joachim Grote Mut zum konstruktiven Dialog mit Menschen islamischen Glaubens und versprach die höhere Präsenz von Polizistinnen und Polizisten auf Schleswig-Holsteins Straßen als Ansprechpartner der Bürger und Garanten für die Sicherheit.

„Wenn es uns nicht gelingt, die 95 Gemeinden im Kreis Segeberg  in der digitalen Entwicklung zusammen zu bringen, werden wir Probleme kommen“ beantwortete Hans-Joachim Grote eine Frage in der anschließenden Podiumsdiskussion. Neben dem Innenminister, Ole-Christopher Plambeck MdL und Annegret Mißfeldt stellten sich auch Merle Lauff aus Bad Bramstedt und Jasmina Laumann aus Kiel als Vertreterinnen der neuen Politik-Generation den Fragen der Gäste.

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