Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel für Kaltenkirchens Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe

Fotos: Hauke von Essen

Die Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel verleiht der schleswig-holsteinische Innenminister an Bürgerinnen und Bürger, die sich um die Kommunalpolitik verdient gemacht haben.

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote hat am 28. November 2019 Hans-Jürgen Scheiwe aus Kaltenkirchen und weiter 33 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner mit der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel ausgezeichnet.

Die Laudatio für Kaltenkirchens Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe im Wortlaut:

Die ehrenamtliche Mandatstätigkeit von Herrn Scheiwe begann im Jahre 1994 mit der Wahl in die Stadtvertretung der Stadt Kaltenkirchen, der er bis zum heutigen Tage angehört. In dieser Zeit war er in den politischen Gremien seiner Heimatstadt als Mitglied, als stellvertretender Ausschussvorsitzender und als Vorsitzender des Sozial- und Gleichstellungsausschusses sowie des Jugend-, Sport- und Bildungsausschusses tätig. Für die Jahre 2003 bis 2008 wurde er zum 2. stellvertretenden Bürgervorsteher und für die Jahre von 2008 bis 2013 zum 1. stellvertretenden Bürgervorsteher gewählt. Seit dem Jahr 2017 ist Herr Scheiwe Bürgervorsteher der Stadt Kaltenkirchen. In den Jahren von 2003 bis 2018 war er Mitglied des Kreistages des Kreises Segeberg.

Herr Scheiwe hat an einer Vielzahl von Beschlüssen zu wichtigen Infrastrukturmaßnahmen für Kaltenkirchen mitgewirkt und die Entwicklung des Ortes von einem Unterzentrum zu einem Mittelzentrum mitgestaltet. Unter anderem stellte er als Mitglied im Arbeitsausschuss Kaltenkirchen/Kisdorf die Weichen für die weitere Zusammenarbeit und den Abschluss öffentlich-rechtlicher Verträge mit der Gemeinde Kisdorf. Als Vorsitzender des Jugend-, Sport- und Bildungsausschusses und insbesondere als Vertreter der Stadt Kaltenkirchen im Schulverband Kaltenkirchen förderte er eine intensivere schulische Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden. Als Bürgervorsteher gelang es Herrn Scheiwe, die Pflege der Städtepartnerschaften wieder zu intensivieren und den Gedankenaustausch zwischen den Partnerstädten in Dänemark, Polen und Deutschland zu fördern.

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