MIT Segeberg fordert weitere Lockerungen und „breite“ wissenschaftliche Aufarbeitung

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Segeberg begrüßt die von der CDU-geführten Landesregierung beschlossenen Lockerungsmaßnahmen für die Geschäfte und Betriebe. „Wir brauchen jetzt aber eine weitere zügige und deutlich differenziertere Vorgehensweise, die allen Wirtschaftszweigen eine zeitnahe Perspektive und eine Planungsgrundlage bietet“, rät der MIT- Kreisvorsitzende Jan Kopfmann.

Wichtig sind jetzt auch kurzfristige Öffnungsmöglichkeiten für die Tourismuswirtschaft, für die Hotels und Gastronomie sowie Kultur- und Messeveranstaltungen. Mit den entsprechenden Vorkehrungen könne auch in diesen sowie in weiteren Branchen recht schnell wieder gearbeitet werden, so Kopfmann weiter.

Zudem wünsche man sich als MIT-Kreisverband eine wirklich breite wissenschaftliche Aufarbeitung der „Krise“ und der aktuellen Maßnahmen. „Es ist dem Bürger ja nur schwer verständlich, dass ein angesehener Hamburger Rechtsmediziner von einer (Zitat) „vergleichsweise harmlosen Viruserkrankung“ spricht, während andere Wissenschaftler einen weiteren Shut-down fordern“, so Kopfmann.

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