Gero Storjohann diskutiert über Corona-Hilfen für die Veranstaltungswirtschaft

(vlnr.) Oliver Hauschildt, der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und Thomas Will.

Norderstedt.  Am Mittwoch trafen sich der Bundestagsabgeordnete Gero  Storjohann, Thomas  Will vom  atw Event Marketing  und  Eventmanager Oliver Hauschildt  im Norderstedter Moorbek Café zum Krisengespräch über die  Probleme der Veranstaltungswirtschaft durch die Corona Pandemie.  Betroffen sind bundesweit rund  eine Million Erwerbstätige, denen zum großen Teil  seit nunmehr 8 Monaten Einnahmen und Perspektiven für die Zukunft fehlen.

Es wurden verschiedene Alternativen diskutiert, die der Veranstaltungsbranche das Überleben sichern können. Die vereinfachte Grundsicherung, die Einführung eines Existenzgeldes  für Soloselbständige oder der Bezug von Hartz IV ohne Vermögensprüfung auf Zeit, Kreditprogramme, Unterstützung beim Neustart und der Erhalt von Veranstaltungsorten waren wichtige Themen des Dialogs.

Der Bundespolitiker und die Veranstaltungsexperten bewerteten das Gespräch als angenehm und konstruktiv.Gero Storjohann sagte zu, sich in Berlin für die Probleme der Eventbranche einzusetzen,  für den weiteren Dialog in Verbindung zu bleiben und für zusätzliche Gespräche zur Verfügung zu stehen.

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