Einbruchschutz-Programm wird auch im Jahr 2021 fortgesetzt

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gute Nachricht zum Jahreswechsel: Wie die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann heute (28.12.2020) mitteilten, wird das Einbruchschutz-Programm des Landes auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

„Nach Auskunft des Innenministeriums stehen für das nächste Jahr knapp 800.000 Euro zur Bewilligung zur Verfügung, um Häuser und Wohnungen vor Einbrüchen zu schützen“, so der Landtagsabgeordnete Ole Plambeck aus Henstedt-Ulzburg.

„Im Jahr 2020 seien insgesamt 827 Anträge mit einem Volumen von 757.013,76 Euro bewilligt worden. Dabei entfielen 811 Anträge auf Ein- und Zweifamilienhäuser und 16 Anträge auf Mietwohnungen“, so Plambeck weiter.

„Im gleichen Umfang wird auch im kommenden Jahr die Nachrüstung von Fenster- und Terrassentüren oder der Einbau von Alarmanlagen und Bewegungsmeldern gefördert. Die Verlautbarungen der Opposition, dass das Programm im nächsten Jahr nicht fortgesetzt würde, sind unzutreffend“, erläutert Katja Rathje-Hoffmann aus dem Wahlkreis Norderstedt.

„Anträge können auch im nächsten Jahr wieder bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (www.ib-sh.de/produkt/zuschuss-fue-einbruchschutz/) gestellt werden. Wie bisher sei davon auszugehen, dass Investitionen zwischen 500 und 1.000 Euro mit 20% gefördert würden und der darüber hinaus gehende Investitionsanteil mit 15%. Der maximale Zuschuss betrage 1.550,- Euro. Gefördert würden Privatpersonen als Eigentümer oder Mieter einer selbstgenutzten Immobilie“, erklären die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg.

„Der Kreis Segeberg ist leider aufgrund seiner Lage für Einbrecher nach wie vor attraktiv. Im Kampf gegen diese Einbrecher ist daher ein aktiver Schutz des eigenen Hauses und der eigenen Wohnung ein unverzichtbarer Bestandteil. Als Segeberger Landtagsabgeordnete werden wir uns deshalb dafür einsetzen, dass das erfolgreiche Einbruchschutz-Programm des Landes auch über 2021 hinaus erhalten bleibt“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

 

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