Diskussion „In Naher Zukunft“ mit Pizza Buffet und Ukraine Spenden-Aktion

Uwe Voss (links) und Dr. Manfred Hoffmann beim Aufstellen der Plakate.

Nahe – Die CDU-Nahe lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlich zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung In Naher Zukunft (Bleibt Nahe Dorf?) am Freitag, 25. März um 19.00 Uhr in das Bürgerhaus an der B432 ein.

Auf der Veranstaltung sind alle Gäste zu einem Pizza-Buffet von La Trattoria eingeladen, verbunden mit einer Spenden-Aktion zugunsten der Hilfe von Ukrainischen Flüchtlingen.

Nahes CDU-Vorsitzender Dr. Manfred Hoffmann und Rainer Brela von der Bürgerbewegung „Nahe bleibt Dorf“ diskutieren mit den Gästen über die Dorfentwicklung. Moderieren wird die Veranstaltung Uwe Voss, der Kreisvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung.

Dr. Manfred Hoffmann (CDU)
Der Vorsitzende der CDU-Nahe, spricht sich mit den CDU-Mitgliedern in der Gemeindevertretung dafür aus, dass ein weiteres Wachstum der Gemeinde moderat sein muss. Zukunftsprojekte wie Nahe 2030 aus dem Jahr 2018 sind nicht hinnehmbar. Das moderate Wachstum muss den Dorfcharakter der Gemeinde erhalten. Die CDU sieht keinen Sinn in einer Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt und spricht sich dafür aus, erst einmal die vorhandenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu nutzen.

Rainer Brela (Bürgerbewegung Nahe bleibt Dorf)
Die Bürgerbewegung „Nahe bleibt Dorf“ (www.landleben-nahe.de) setzt sich) dafür ein, dass Nahe Dorf bleibt, und dass von daher kein überdimensionales Wachstum (wie „Nahe 2030“) und keine Verschmelzung unserer Dörfer Nahe und Itzstedt erfolgen soll.

Uwe Voss (CDU)
Nahes ehemaliger stellvertretender Bürgermeister und Schulverbandsvorsteher
moderiert die Veranstaltung. Der KPV Kreisvorsitzende (Kommunalpolitische Vereinigung / 400 Mitglieder) vertritt die Meinung, dass Entscheidungen wie die Zusammenlegung mit dem Nachbarort und Erweiterungspläne wie „Nahe 2030“ sowie die Abhängigkeit zugunsten eines einzigen Investors nicht von einer Gemeindevertretung in ihrem letzten Wahljahr beschlossen werden dürfen. Für diese wichtigen, nicht rückgängig zu machenden Entscheidungen haben alle Mitbürgerinnen und Mitbürger Anspruch auf ein Abstimmungsrecht nach neutralen¸ parteiunabhängigen Informationen.

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