Katja Rathje-Hoffmann ist wieder im Landtag

Ole Plambeck gratuliert Katja Rathje-Hoffmann.

Neumünster. Spannend wurde es für die Segeberger CDU-Delegierten  am Montag auf dem Parteitag in Neumünster bei den Personalien. Katja Rathje-Hoffmann wird als Nachrückerin wieder Landtagsabgeordnete. Der Weg wurde für die Politikerin aus Nahe frei, weil gleich 3 gewählte CDU-Abgeordnete in die Position von Staatssekretären wechselten.

Der Koalitionsvertrag wurde einstimmig angenommen.

Auf dem historischen Landesparteitag stimmten nicht nur 20 Delegierte aus dem Kreis Segeberg über den Koalitionsvertrag ab. Auch die Leitung der Sitzung über Kurs der zukünftigen schwarz-grünen Landesregierung lag fest in der Hand der Christdemokraten aus dem Kreis Segeberg. Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ole Plambeck führte professionell durch die Abstimmungen und die Rednerliste. Die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Katja Rathje-Hoffmann und Melanie Bernstein assistierten und machten das Führungstrio komplett.

„Mit einem ganz klaren Ziel: Schleswig-Holstein soll bis 2040 zum ersten klimaneutralen Wirtschafts- und Industriestandort der Bundesrepublik werden. Unsere erneuerbaren Energien sind unser Standortvorteil, diesen wollen wir noch effektiver nutzen, etwa durch beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren. Für mehr Wohlstand und zukunftssichere Arbeitsplätze hier im echten Norden,“ warb Daniel Günther für die Zustimmung seiner Parteifreunde zu den „Ideen, mit denen wir unser Land weiter voranbringen wollen“.

Sicherheit spielt in dem Vertrag auf vielfältige Wiese eine große Rolle, etwa durch die Stärkung der Polizei durch Schaffung einer Cyber-Hundertschaft gegen Online-Kriminalität, durch eine zuverlässige Bildungspolitik, durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Entlastung beim Ersterwerb von Wohneigentum.

Am Ende bedankte sich der CDU Landesvorsitzende  bei den  vielen Menschen für die intensiven und arbeitsreichen Wochen auf dem Weg zu diesem Ergebnis. Jetzt können wir kommende Woche an die Arbeit gehen,“ bedankte sich Ministerpräsieden Daniel Günther bei allen Mitwirkenden.

 

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