Gründung der Jungen Gruppe der CDU-Landtagsfraktion

Sie bilden die Junge Gruppe der CDU-Landtagsfraktion: Martin Balasus, (hinten von links) Seyran Papo, Michel Deckmann, Patrick Pender, Cornelia Schmachtenberg und Ole-Christopher Plambeck (vorne von links) Birte Glißmann sowie Lukas Kilian.

Sie bilden die Junge Gruppe der CDU-Landtagsfraktion: Martin Balasus, (hinten von links) Seyran Papo, Michel Deckmann, Patrick Pender, Cornelia Schmachtenberg und Ole-Christopher Plambeck (vorne von links) Birte Glißmann sowie Lukas Kilian

Mit dem heutigen Mittwoch gründete sich im Kieler Landeshaus die „Junge Gruppe“ – ein Zusammenschluss junger Abgeordneter der CDU-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag. Das Ziel der Jungen Gruppe ist es, als Netzwerk und Interessenvertretung der jüngeren Generationen innerhalb der Landespolitik zu fungieren. Dabei setzt sie sich insbesondere für eine generationengerechte Politik ein, sodass auch junge Menschen in Zukunft noch Rahmenbedingungen vorfinden, um vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Gesellschaft und Politik nachhaltig gestalten zu können.

Die Junge Gruppe besteht aus den Abgeordneten der CDU-Fraktion, die zum Zeitpunkt Ihrer Aufstellung als Landtagskandidat bzw. Landtagskandidatin oder zum Zeitpunkt Ihres Einzugs in den Landtag 35 Jahre oder jünger waren. Die Mitgliedschaft ist dabei freiwillig. Mit der heutigen Gründung gehören der Jungen Gruppe acht Mitglieder der CDU-Fraktion an. Zum Vorsitzenden wurde der nordfriesische Landtagsabgeordnete Michel Deckmann gewählt. Dieser erklärt zur Gründung:

„Mit der Jungen Gruppe haben wir eine noch stärkere Stimme für die Belange zukünftiger Generationen im Landtag. Angesichts akuter Herausforderungen wie den Folgen des Ukrainekriegs, des Klimawandels sowie des Fachkräftemangels, bedarf es schnellen und entschlossenen Handelns. Wir dürfen dabei allerdings nicht den langfristigen Blick auf bestimmte Entwicklungen verlieren. Der demographische Wandel stellt unsere Generation vor erhebliche Probleme. Die Junge Gruppe soll dabei helfen, solche Fragen vermehrt in den Mittelpunkt politischer Debatten zu rücken und unserer Generation in Zukunft Handlungsspielräume zu sichern, insbesondere in der Finanz-, Bildungs- und Sozialpolitik“, so Deckmann.

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