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Feste Fehmarnbeltquerung und deren Hinterlandanbindung zügig bauen

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange MdB vor der Fehmarnsundbrücke

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ulrich Lange MdB vor der Fehmarnsundbrücke

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich auf Fehmarn über den Bau der Festen Fehmarnbeltquerung und der erforderlichen Hinterlandanbindung informiert. Dazu erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, sowie der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann:

„Bei ihrem Besuch in Burg auf Fehmarn und in Oldenburg in Holstein haben sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der Unionsfraktion zum Bau der Festen Fehmarnbeltquerung und der erforderlichen Hinterlandanbindung bekannt. Mit dem Gesetzesbeschluss des dänischen Parlaments Ende April wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Verwirklichung dieser transeuropäischen Verkehrsachse erreicht. Nun müssen  die Planungen und der Bau auf beiden Seiten des Fehmarnbelts vorangetrieben werden.

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CDU-Frackingexperte Andreas Mattfeldt zu Gast in Groß Kummerfeld

Andreas Mattfeldt MdB (CDU)

Am Dienstagabend informierte der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) in Groß Kummerfeld über das Thema Fracking und das laufende Gesetzgebungsverfahren zur Regulierung der Erdgasförderung mittels Fracking.

Bürgermeister Jörg Wrage (CDU) und dem CDU-Kreisvorsitzenden Gero Storjohann MdB war ein echter Coup gelungen: Der Fracking-Experte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Andreas Mattfeldt folgte ihrer Einladung nach Groß Kummerfeld und referierte zum umstrittenen Thema Fracking. Rund 60 interessierte Bürger kamen zur Infoveranstaltung in das Cumerveldhus.

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Dänisches „Ja“ für die Feste Fehmarnbelt-Querung – Planungen jetzt auch in Deutschland vorantreiben

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28. April 2015

Dänisches Parlament beschließt Baugesetz für die Feste Fehmarnbelt-Querung

Das Dänische Parlament hat heute das Gesetz zum Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung mit deutlicher Mehrheit beschlossen. Dazu erklärt der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann:

„Für den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels war heute ein entscheidender Tag. Ich begrüße, dass das Dänische Parlament heute mit deutlicher Mehrheit das Gesetz zum Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung beschlossen hat. Damit wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Verwirklichung dieser transeuropäischen Verkehrsachse erreicht. Das deutliche Abstimmungsergebnis zeigt, dass das Projekt auch in Dänemark große Zustimmung findet.

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Klares Signal der Koalition für Feste Fehmarnbelt-Querung

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22.04.2015

Keine Kündigung des Staatsvertrages mit Dänemark

Der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch mit den Stimmen der CDU/CSU und der SPD einen Antrag der GRÜNEN abgelehnt, mit dem die einseitige Kündigung des Staatsvertrags zwischen Deutschland und Dänemark gefordert wurde. Dazu erklärt der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann:

„Die Koalition steht zur Festen Fehmarnbelt-Querung. Sie ist das wichtigste TEN-Projekt in Nordeuropa. Dies unterstrichen CDU/CSU und SPD heute im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Mit den Koalitionsstimmen wurde ein Antrag der Grünen auf einseitige Kündigung des Staatsvertrages mit Dänemark abgelehnt. Eine einseitige Kündigungsklausel ist im Staatsvertrag gar nicht vorhanden. Die Ablehnung des Antrages ist ein klares Signal der Koalition für die Feste Fehmarnbelt-Querung.

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Gero Storjohann MdB mit den Spitzen des Handwerks aus Schleswig-Holstein im Gespräch

TLV-8814Berlin. – Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) führte in dieser Woche Gespräche mit den Spitzen des Handwerks aus Schleswig-Holstein. Im Rahmen der Sitzung der Landesgruppe Schleswig-Holstein, die am vergangenen Montag im Haus des Deutschen Handwerks in Berlin stattfand, traf er u. a. den Präsidenten der Handwerkskammer Lübeck, Herrn Günther Stapelfeldt, sowie Ulrich Mietschke, den Präsidenten von Handwerk Schleswig-Holstein e.V..

Gesprächsthemen waren die wirtschaftliche und politische Situation des Handwerks im Allgemeinen, Initiativen des Handwerks in Schleswig-Holstein zur Verbesserung der Nachwuchs- und Fachkräftesituation sowie der Beschluss des Deutschen Bundestages zur Stärkung des deutschen Meisterbriefes. Auch die vom Bundesverkehrsministerium geplante Ausweitung der Lkw-Maut auf Fahrzeuge über 7,5 t war ein Gesprächsthema des Abends.

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