Archiv der Kategorie: Aktuell

Bundesförderung für den Stallumbau

Wer einen Stallumbau plant, sollte schnellstmöglich starten: 40% Bundesförderung sind bis Ende 2021 möglich

Stallumbauten und Stallneubauten, die dem Tierwohl dienen, werden jetzt als Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung mit 40% unterstützt. Dies ist vor allem für die Sauenhaltung relevant, aber auch Baumaßnahmen an Ställen anderer Nutztiere können diesen Bundeszuschuss erhalten. Pro landwirtschaftlichem Betrieb kann ein Projekt mit bis zu 500.000 Euro gefördert werden. Anträge für diese Förderung müssen bis 15. März 2021 gestellt sein und die Baumaßnahmen sollten bis Ende 2021 abgeschlossen sein.

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Bundesfördermittel für Kommunen

Gero Storjohann ruft zur Nutzung der Fördermittel in den Kommunen auf

Die Fördermittel der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden im Rahmen der Corona-Hilfen noch einmal aufgestockt:

Im Zuge des Konjunktur- und Zukunftspaketes stellt die Bundesregierung zusätzliche 100 Millionen Euro für den kommunalen Klimaschutz zur Verfügung. Dieses Geld kommt drei kommunalen Programmen zugute: Die Förderquoten in den Förderprogrammen „Kommunalrichtlinie“, „Klimaschutz durch Radverkehr“ und „kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ werden bei gleichzeitig reduzierten Eigenanteilen erhöht. Für finanzschwache Kommunen ist erstmals eine 100-Prozent-Förderung für Klimaschutzmaßnahmen möglich.

Das Thema Klimaschutz soll unabhängig von kommunaler Haushaltslage und anderen Belastungen mitgedacht werden – der Umsetzung von Klimaschutzprojekten steht somit nichts mehr im Wege.

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Parlamentspetitionen sind erfolgreich

Petitionsausschuss überreicht Tätigkeitsbericht an den Bundestagspräsidenten

Heute wurde der Tätigkeitsbericht des Petitionsausschusses für das Jahr 2019 dem Präsidenten des Deutschen Bundestages überreicht. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gero Storjohann:

„Wir beobachten, dass sich wieder mehr Menschen einmischen, verändern oder gestalten wollen. Die Zahl der Petitionen nahm das dritte Jahr in Folge zu und lag im Jahr 2019 bei über 13.500. Dabei werden immer öfter einzelne konkrete Projekte in die Form einer Petition gegossen und größtmöglich medial beworben. Dies ist im Bundestag jederzeit möglich! Dafür braucht es aber weder die Initiierung von Großveranstaltungen noch private Kampagnen-Webseiten.

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Gero Storjohann: Gemeinsame Visionen zur Mobilität der Zukunft

v.l.n.r.: Ralph E. Hirschberg (Niederlassungsleiter der EurA AG der Niederlassung Schleswig-Holstein in Enge-Sande und Gesamtprojektleiter NAF-Bus), Gero Storjohann, MdB (CDU) und Marco Kalkhorst (Projektleiter und Operator im Projekt NAF-Bus der GreenTEC Campus GmbH), Bildrechte: Adnan Martinovic (EurA AG)

v.l.n.r.: Ralph E. Hirschberg (Niederlassungsleiter der EurA AG der Niederlassung Schleswig-Holstein in Enge-Sande und Gesamtprojektleiter NAF-Bus), Gero Storjohann, MdB (CDU) und Marco Kalkhorst (Projektleiter und Operator im Projekt NAF-Bus der GreenTEC Campus GmbH), Bildrechte: Adnan Martinovic (EurA AG)

Gelungener Austausch zwischen dem Bundesverkehrspolitiker Gero Storjohann (CDU) und dem Innovationsunternehmen EurA AG

Viele gemeinsame Visionen für die Mobilität von morgen teilt der Verkehrspolitiker und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) mit Ralph E. Hirschberg, dem Niederlassungsleiter der EurA AG-Niederlassung in Enge-Sande.

Bei einem mehrstündigen Besuch informierte sich Gero Storjohann über die Projekte und Netzwerke des Technologie- und Innovationsberatungsunternehmens EurA AG auf dem GreenTEC Campus in Enge-Sande in Nordfriesland.

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Fehmarnbeltquerung: 232 Millionen Euro für übergesetzlichen Lärmschutz

CDU-Abgeordnete Gädechens und Storjohann begrüßen Beschluss der Koalitionsfraktionen

Durchbruch in Berlin. Heute haben die beiden Koalitionsfraktionen von CDU/CSU sowie SPD einen Entschließungsantrag für die morgige Beratung im Verkehrsausschuss sowie die Plenumsberatung am Donnerstag zur Hinterland-Anbindung der Fehmarnbeltquerung eingebracht. Der Inhalt des Antrags verheißt Gutes: Der Bund folgt in weiten Teilen den Wünschen der Region. Diese wurden über Jahre und teils mühsam in einem fortwährenden Dialog mit dem Projektbeirat des FBQ-Dialogforums und der Deutschen Bahn erarbeitet. Der vorliegende Antrag stellt nun die dafür notwendigen Haushaltsmittel zur Verfügung. Damit wird ein weiterer Meilenstein für eine menschenfreundliche Realisierung der Hinterland-Anbindung der neuen Beltquerung erreicht. Durch ein Raumordnungsverfahren konnte bereits vor einigen Jahren auf Initiative der damaligen Landesregierung unter CDU-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen erreicht werden, dass ein Großteil der Trasse aus Lärmschutzgründen aus den Orten herausverlegt wird.

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