Archiv der Kategorie: Allgemein

Katja Rathje-Hoffmann: Aus für Homoheilung-Pseudotherapien

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, Angebote zu verbieten, die darauf abzielen, die sexuelle Identität der Menschen (Homoheilung) gezielt zu verändern.

„Wichtig für uns ist, dass auch künftig Minderjährige vor diesen Pseudotherapien geschützt werden und sie ihre Sexualität individuell frei entwickeln können“, so die Abgeordnete.

Es geht hier auch um die gesellschaftliche Akzeptanz von homo- oder bisexuellen sowie trans- und intersexuellen Personen. Die Bundesratsinitiative ist auch deshalb wichtig, um sicherzustellen, dass die sogenannte Homoheilung nicht mehr aus den Krankenkassenbeiträgen finanziert werden kann.“

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Katja Rathje-Hoffmann: Die Würde der Frauen besser schützen – „Upskirting“ härter ahnden

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, kündigte heute (17.05.2019) an, dass ihre Fraktion gemeinsam mit ihren Jamaika-Partnern das sogenannte „Upskirting“, also das Unter-den-Rock-Fotografieren, sowie vergleichbares Verhalten härter sanktionieren möchte.

„Wir sehen dringenden Handlungsbedarf, denn wir haben es hier mit einer verabscheuungswürdigen Praxis zu tun, die die Würde der Frauen angreift und gegen die sich die Betroffenen nur sehr schwer wehren können“, so Rathje-Hoffmann.

Bisher werde das „Upskirting“ allenfalls als Beleidigung eingestuft. Die CDU-Fraktion halte das bei Weitem nicht für ausreichend, denn hier würden die Frauen in ihrer Würde angetastet und in ihrem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung eindeutig verletzt – aus sexuellen Motiven der Täter, die ihre Phantasien oder Machtansprüche ausleben wollten.

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Zwischenbilanz Baukindergeld – Gero Storjohann: „Das Baukindergeld wirkt zielgerichtet zum Erwerb von Eigentum!“

Quelle: Shutterstock.com/Monkey Business Images

 

Berlin. Mit dem Baukindergeld werden vor allem Familien mit geringem Einkommen beim Erwerb von Wohneigentum gefördert. Knapp drei Viertel der Anträge wurden bisher von Familien gestellt, deren jährliches zu versteuerndes Einkommen unter 50.000 Euro lag.

Das meiste Baukindergeld ist bislang an Familien mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Euro gegangen. 22,3 Prozent des Volumens flossen an diese Zielgruppe, wie aus der Antwort (19/9620) auf eine kleine Anfrage (19/8867) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht. Insgesamt wiesen 37 Prozent der geförderten Haushalte ein zu versteuerndes jährliches Haushaltseinkommen von bis zu 30.000 Euro nach, 58 Prozent bis zu 40.000 Euro und knapp 75% bis zu 50.000 Euro. Vor diesem Hintergrund verwehrt sich die Bundesregierung gegen Aussagen, von der Maßnahme profitierten vor allem die oberen Einkommen.

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Stadtmagazin – Manfred Ritzek am CDU Wahlkampfstand

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Stadtmagazin TV – Niclas Herbst im Interview

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