Archiv der Kategorie: Allgemein

Katja Rathje-Hoffmann – Gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Aus der Rede der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann

Ja, es ist ungerecht, dass Frauen im 21. Jahrhundert viel zu oft immer noch weniger verdienen als Männer und deswegen auch nur rund 50 Prozent weniger Rente beziehen als Männer.

Besonders ungerecht ist, dass die sogenannten frauenspezifischen Berufe, also Berufe, die zu 80 Prozent von Frauen ausgeübt werden, in den meisten Fällen schlechter bezahlt werden, als in den übrigen Berufen.

Der Equal-Pay-Day, der 17. März, markiert symbolisch den geschlechterspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell unbereinigt 21Prozent in Durchschnitt in Deutschland beträgt.

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Katja Rathje-Hoffmann: Gesetzentwurf der AfD ist vollkommen neben der Spur und überflüssig!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Wenn jemand schon das Wort geschlechtergerecht in Anführungsstriche setzt – weiß man eigentlich schon, woran man ist. Und wenn auch noch das Wort sogenannt zu Geschlechtergerecht hinzukommt, ist es schon sonnenklar. Diese Person oder Personengruppe hat mit der Gleichstellung von Frauen und Männern nichts oder nicht viel im Sinn. Deutlich kann man es an bereits eingereichten AfD Gesetzentwürfen, wie z.B. bei dem Gesetzentwurf zur Pflegeberufekammer sehen.

Weite Teile und Passagen des Gesetzentwurfs wurden abgeschrieben – jedoch wurden die angeführten Berufsbezeichnungen alle ausschließlich in männlicher Form aufgeführt. Sie haben die weibliche Form einfach herausgeschrieben – einfach weggelassen – das ist entlarvend und sagt eine Menge aus!

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Katja Rathje-Hoffmann: Familien entlasten ist der richtige Weg

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mit voller Wucht und damit verbunden, mit vielen Schwierigkeiten und weitrechenden Folgen, hat uns die Corona-Pandemie erwischt und damit das private und öffentliche Leben in Deutschland und seinen Nachbarländern radikal verändert.

Dieses ist eine riesige Herausforderung und eine große Zumutung zugleich.

Von Jetzt auf gleich war nichts mehr so, wie es vorher war.

Schulen und Kitas – geschlossen.

Nur Kinder von Eltern, die in der kritischen Infrastruktur arbeiteten, wurden in den Einrichtungen oder Schulen notbetreut.

Alle übrigen, also zunächst die große Mehrheit – wurden Zuhause oder bei Verwandten oder irgendwie anders zumeist aber von den Müttern, betreut.

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CDU-Antrag zur Coronahilfe für Vereine in Norderstedt mehrheitlich beschlossen:

380.000 Euro zur Förderung von Kultur, Sport und Jugendhilfe/Soziales bewilligt.

Es ist eine gute Nachricht für die Vereine in Norderstedt: Der Hauptausschuss hat auf Vorschlag der CDU-Fraktion am gestrigen Montag einen Sonderfonds errichtet. Insgesamt stehen 380.000 Euro zur Verfügung aufgeteilt auf die Bereiche Kultur, Sport und Jugendhilfe/Soziales. CDU- Stadtvertreter und Hauptausschussmitglied Arne Mann: „Das Ehrenamt ist ein wichtiger Stützpfeiler unserer Gesellschaft. Mit den bereitgestellten Mitteln sollen insbesondere Veranstaltungen und Aktivitäten der Vereine bezuschusst werden. Wir wollen damit besondere Härten in Folge der Coronavirus-Pandemie abmildern.“

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Corona-Warn-App kann zu einem wichtigen Baustein in der Bekämpfung der Pandemie werden

Zur heutigen Freischaltung der Corona-Warn-App erklärt der digitalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck:

„Endlich wurde die Corona-Warn-App freigeschaltet. Sie kann zu einem wichtigen Baustein in der Bekämpfung der Pandemie werden, sofern eine ausreichende Anzahl an Nutzer vorhanden sein wird. Mit ihrer Hilfe können digital die Kontaktketten schnell nachverfolgt und Neuinfektionen verhindert werden. Bisher erfolgt die Kontaktverfolgung analog, sodass insbesondere dann Lücken entstanden sind, wenn ein Kontakt nicht bewusst erfolgt ist.  Daher ist es sehr wichtig, dass möglichst viele Menschen diese freiwillige Möglichkeit nutzen, um sich und ihre Mitmenschen zu schützen. Die Corona-Warn-App ersetzt natürlich nicht alle anderen Maßnahmen, wie das Abstandhalten und Hygienemaßnahmen.

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