Archiv der Kategorie: Ortspolitik

Breitbandausbau nimmt Fahrt auf

Aktuelle Zahlen des Breitbandatlas zeigen Fortschritt beim Gigabitausbau

Die flächendeckende Verfügbarkeit von schnellem Internet ist ein Grundpfeiler für gleichwertige Lebensverhältnisse und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. In diesem Jahr konnten beim Breitbandausbau in ganz Deutschland entscheidende Fortschritte erzielt werden. Das zeigen die neuen Zahlen des Breitbandatlas, dem zentralen Informationsportal zur aktuellen Breitbandversorgung in Deutschland.

Besonders positiv ist dabei die Entwicklung bei den Gigabitanschlüssen. Hier konnte im letzten Jahr ein Anstieg um 20 Prozentpunkte auf 55,9 Prozent der Haushalte erzielt werden. Neben den Stadtstaaten verbessert sich auch in den Flächenländern die Internetversorgung rapide.

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Gero Storjohann: „Segeberg braucht ein drittes Impfzentrum in Norderstedt“

Die Bekanntgabe der geplanten Standorte für die Impfzentren in Schleswig-Holstein sorgt für Unruhe. Im Kreis Segeberg sind als Standorte Kaltenkirchen und Wahlstedt vorgesehen. Norderstedt geht nach der jetzigen Planung leer aus.

Der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Segeberg Gero Storjohann (CDU) fordert deshalb Nachbesserungen bei der Planung:

„Es ist lebensfern, dass ein Ballungsraum wie Norderstedt mit insgesamt fast 100.000 Einwohnern kein eigenes Impfzentrum erhält. Das ist ein großer Teil der Einwohner des gesamten Kreises. Auch die Infektionszahlen sind hier am Rande von Hamburg viel höher als auf dem Land. Mehr Impfungen in kürzerer Zeit sind hier also wichtiger als anderswo. Hier muss dringend nachgebessert werden!“

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Bundesfördermittel für Kommunen

Gero Storjohann ruft zur Nutzung der Fördermittel in den Kommunen auf

Die Fördermittel der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden im Rahmen der Corona-Hilfen noch einmal aufgestockt:

Im Zuge des Konjunktur- und Zukunftspaketes stellt die Bundesregierung zusätzliche 100 Millionen Euro für den kommunalen Klimaschutz zur Verfügung. Dieses Geld kommt drei kommunalen Programmen zugute: Die Förderquoten in den Förderprogrammen „Kommunalrichtlinie“, „Klimaschutz durch Radverkehr“ und „kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ werden bei gleichzeitig reduzierten Eigenanteilen erhöht. Für finanzschwache Kommunen ist erstmals eine 100-Prozent-Förderung für Klimaschutzmaßnahmen möglich.

Das Thema Klimaschutz soll unabhängig von kommunaler Haushaltslage und anderen Belastungen mitgedacht werden – der Umsetzung von Klimaschutzprojekten steht somit nichts mehr im Wege.

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Gero Storjohann: Gemeinsame Visionen zur Mobilität der Zukunft

v.l.n.r.: Ralph E. Hirschberg (Niederlassungsleiter der EurA AG der Niederlassung Schleswig-Holstein in Enge-Sande und Gesamtprojektleiter NAF-Bus), Gero Storjohann, MdB (CDU) und Marco Kalkhorst (Projektleiter und Operator im Projekt NAF-Bus der GreenTEC Campus GmbH), Bildrechte: Adnan Martinovic (EurA AG)

v.l.n.r.: Ralph E. Hirschberg (Niederlassungsleiter der EurA AG der Niederlassung Schleswig-Holstein in Enge-Sande und Gesamtprojektleiter NAF-Bus), Gero Storjohann, MdB (CDU) und Marco Kalkhorst (Projektleiter und Operator im Projekt NAF-Bus der GreenTEC Campus GmbH), Bildrechte: Adnan Martinovic (EurA AG)

Gelungener Austausch zwischen dem Bundesverkehrspolitiker Gero Storjohann (CDU) und dem Innovationsunternehmen EurA AG

Viele gemeinsame Visionen für die Mobilität von morgen teilt der Verkehrspolitiker und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) mit Ralph E. Hirschberg, dem Niederlassungsleiter der EurA AG-Niederlassung in Enge-Sande.

Bei einem mehrstündigen Besuch informierte sich Gero Storjohann über die Projekte und Netzwerke des Technologie- und Innovationsberatungsunternehmens EurA AG auf dem GreenTEC Campus in Enge-Sande in Nordfriesland.

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Fehmarnbeltquerung: 232 Millionen Euro für übergesetzlichen Lärmschutz

CDU-Abgeordnete Gädechens und Storjohann begrüßen Beschluss der Koalitionsfraktionen

Durchbruch in Berlin. Heute haben die beiden Koalitionsfraktionen von CDU/CSU sowie SPD einen Entschließungsantrag für die morgige Beratung im Verkehrsausschuss sowie die Plenumsberatung am Donnerstag zur Hinterland-Anbindung der Fehmarnbeltquerung eingebracht. Der Inhalt des Antrags verheißt Gutes: Der Bund folgt in weiten Teilen den Wünschen der Region. Diese wurden über Jahre und teils mühsam in einem fortwährenden Dialog mit dem Projektbeirat des FBQ-Dialogforums und der Deutschen Bahn erarbeitet. Der vorliegende Antrag stellt nun die dafür notwendigen Haushaltsmittel zur Verfügung. Damit wird ein weiterer Meilenstein für eine menschenfreundliche Realisierung der Hinterland-Anbindung der neuen Beltquerung erreicht. Durch ein Raumordnungsverfahren konnte bereits vor einigen Jahren auf Initiative der damaligen Landesregierung unter CDU-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen erreicht werden, dass ein Großteil der Trasse aus Lärmschutzgründen aus den Orten herausverlegt wird.

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