Liebe Bürgerinnen und Bürger in Kayhude,

Helga Webunser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihre Helga Ellerbrock-Tidow
Ortsvorsitzender CDU Kayhude


CDU im Kreis Segeberg steht klar zur A20 mit westlicher Elbquerung

 

Die CDU-Landtagsabgeordneten Sönke Siebke (links) und Ole Plambeck

Die CDU im Kreis Segeberg und die CDU in ganz Schleswig-Holstein stehen klar zum Weiterbau der A20 mit westlicher Elbquerung. Für die CDU ist die A20 das mit Abstand wichtigste Infrastrukturprojekt in Schleswig-Holstein und im Kreis Segeberg. Das aktuelle Ende der A20 vor den Toren Bad Segebergs ist ein unhaltbarer Zustand. Auf dem CDU-Kreisparteitag am 06. Oktober 2022 bekannte sich der Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen klar zur A20 und bekam dafür langanhaltenden Applaus von den CDU-Mitliedern“, so der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ole Plambeck.

„Auch auf Bestreben der Segeberger CDU-Abgeordneten wurde im schwarz-grünen Koalitionsvertrag im Land ein klares Bekenntnis zur A20 abgegeben.

So heißt es dort: „Für die Entwicklung Schleswig-Holsteins bekennen wir uns dazu, dass die A20, wie im aktuellen Bundesverkehrswegeplan vorgesehen, auf der geplanten Trasse gebaut wird.“ Klarer geht es kaum“, so Plambeck weiter.

Der Segeberger Landtagsabgeordnete Sönke Siebke ergänzt:

„In der Landtagssitzung wurde in dieser Woche zudem der schwarz-grüne Antrag „Für die Entwicklung Schleswig-Holsteins: A20 Weiterbau sicherstellen“ einstimmig im Landtag beschlossen. Dort wird der Weiterbau der A20 kräftig befürwortet und unterstützt. Die landesseitig zur Umsetzung nötigen Ressourcen werden wir bereitstellen. Wenn Planungen für die Trasse rechtskräftig sind, werden sie umgesetzt. Wenn für einen Streckenabschnitt Baurecht vorliegt, wird dieser realisiert. Zudem fordern wir in dem Antrag die Bundesregierung auf, die im Bundes-Koalitionsvertrag zugesagten Beschleunigungen für Planungs- und Genehmigungsprozesse zeitnah umzusetzen.“

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Katja Rathje-Hoffmann – Schleswig-Holstein ist weltoffen und tolerant

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Homophobie hat keinen Platz in der Gesellschaft in Schleswig-Holstein und keinen Platz in der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland und nirgendwo! Ich bin sehr froh, dass wir uns alle hier in diesem Haus, über die Parteigrenzen hinweg, ausnahmslos zu Weltoffenheit und Toleranz bekennen.

Uns alle erschüttert der homophobe Angriff am 5. November 2022 vor einer Kieler Bar. Vier Männer wurden Opfer einer lebensgefährlichen Messerstecherei. Alle vier wurden verletzt und einer davon schwer verletzt. Zeugenaussagen zufolge reichten die lackierten Fingernägel eines Gruppenmitgliedes aus, um von den Tätern homophoben Anfeindungen ausgesetzt zu sein.

Diese Nacht zum 5. November hat uns gezeigt, dass wir als weltoffene, tolerante und bunte Gesellschaft der Vielfalt, besonders auf die LGBTIQ +* Community aufpassen müssen, um unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger ausreichend zu schützen. Wir müssen aufeinander achtgeben und uns für alle Menschen in ihrer Vielfalt einsetzen. Egal, welchen Lebensentwurf der oder die einzelne Person für sich gewählt hat. Wir alle haben die Aufgabe, uns für alle Menschen in ihrer Vielfalt einzusetzen. Jeder Mensch ist schließlich einzigartig.

Für eine weltoffene Gesellschaft in Kiel und überall. Unsere Vielfalt macht uns reich! Intoleranz und Ausgrenzung macht uns arm – armselig.

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Katja Rathje-Hoffmann – Gewalt gegen Frauen entschieden entgegentreten

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Original-Text  der Rede vom 25. November 2022 im Kiler Landtag

Sehr geehrte Frau Präsidentin,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind uns einig, dass wir Frauen bestmöglich vor geschlechterspezifischer Gewalt schützen müssen.

Seit dem 1. Januar 2018 hat sich Deutschland zur Umsetzung der Istanbul-Konvention verpflichtet und danach zu handeln. Hier geht es um Gleichstellung, öffentliches Bewusstsein, um Hilfsprogramme, um Schutz, um Justiz und innere Sicherheit und um öffentliches Bewusstsein.

Dunkelfeldstudien nach, haben in Schleswig-Holstein nach Angaben des LFSH, also quasi bei uns nebenan, in den letzten zwölf Monaten 12.180 Frauen sexualisierte Gewalt erlebt und im selben Zeitraum haben 36.640 Frauen häusliche Gewalt ertragen müssen. Mit schlimmen körperlichen und seelischen Folgen – und ganz zu schweigen – -mit schwerwiegenden wirtschaftlichen Auswirkungen, wie zum Beispiel Arbeitsunfähigkeit und fehlende Unterhaltszahlungen. Das alles belastet mit den Auswirkungen und Folgen die Polizei, die Justiz, das Gesundheitssystem, die Privatwirtschaft und vieles mehr.

Wir haben vor, diese negativen Folgen strukturell zu bekämpfen. Wirksam zu bekämpfen! Mit einem Kompetenzzentrum gegen geschlechterspezifische Gewalt. Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache, deswegen müssen wir handeln.

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