Gero Storjohann: Rede zur aktuellen Verkehrspolitik im Deutschen Bundestag


Quelle: Deutscher Bundestag

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Mangelnde Heimaufsicht – CDU Kreistagsfraktion bittet Gesundheitsminister um Unterstützung

Angelika Hahn-Fricke (Sprecherin der CDU Fraktion im Ausschuss Ordnung, Verkehr und Gesundheit)

Kreis Segeberg – Wegen der mangelnden und schlecht umgesetzten Heimaufsicht im Kreis Segeberg hat sich die CDU Kreistagsfraktion an Dr. Heiner Garg (FDP), Schleswig-Holsteins Minister für Jugend, Familie und Senioren mit der Bitte um Unterstützung gewandt. Bei  der Durchführung der jährlichen Kontrollen sowie der Beilegung fest gestellter Mängel in den Heimen im Kreis Segeberg.

Angelika Hahn-Fricke, die Sprecherin der CDU Fraktion im Ausschuss Ordnung, Verkehr und Gesundheit begründet das Hilfesuchen mit der Sorge ihrer CDU Fraktion um die Betreuung der Menschen in den nicht überprüften Einrichtungen. Dem Landrat wirft die CDU Fraktion vor, seiner Prüfungspflicht ordnungsgemäß nachzukommen.

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CDU trauert um Christian Beug

Christian Beug

Mit großer Betroffenheit hat der CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann die Nachricht von Christian Beugs Tod erhalten. Schriftführerin Gretel Vogel teilte im Namen des CDU Ortsvorstandes mit, dass Kisdorfs langjähriger 1. Vorsitzende nach längerem Krankenhausaufenthalt am Wochenende verstorben ist.

„Christian Beug hat hat die CDU in Kisdorf über viele Jahre mit Leidenschaft erfolgreich geführt und Kisdorf in seiner langen aktiven Zeit maßgeblich mitgestaltet. Die Kisdorfer Christdemokraten werden ihn und seine Erfahrung in Zukunft bei ihrer Arbeit sehr vermissen“, teilt Gretel mit. Der CDU Kreisvorstand schließt sich dieser Wertschätzung ihres stets verlässlichen und aktiven Parteifreundes in Trauer an.

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Fischereirat legt Baglimit auf 5 Dorsche fest: Niclas Herbst bezweifelt Wirksamkeit

Niclas Herbst MdEP

Der Fischereirat in Luxemburg hat bei der Fangbeschränkung beim Westdorsch die maximale Fangmenge pro Freizeitangler und Tag (Baglimit) auf 5 Dorsche festgelegt. Zusätzlich wurde eine Begrenzung in der Schonzeit von Februar bis März auf 2 Stück beschlossen. Die EU-Kommission hatte ganzjährig 2 Dorsche vorgeschlagen.

„Für Freizeitfischer und Wassertourismus in Schleswig-Holstein wird die Lage nun noch schwieriger als bisher schon“, so Herbst. „Aus guten Gründen hatten wir uns für einen Verbleib von 7 Dorschen beim Baglimit eingesetzt. Es bleibt abzuwarten, ob unsere Tourismusregion den heutigen Beschluss verkraften kann. Die 7 war weitestgehend eine psychologische Ziffer, ob das auch noch für die 5 gilt ist sehr zweifelhaft.“

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