SE-Fahrrad-Talk mit Marlis Stagat und Gero Storjohann

Bad Segeberg. Eine „Fahrradstadt Bad Segeberg“ ist eines der Ziele von Marlis Stagat. Die  parteilose Kandidatin für das Bürgermeisteramt lädt zu einem „Sattelfest-Talk“ am Dienstag, 11. August um 17.30 Uhr in die Lounge vor der „Spätschicht“, Hamburger Str. 9 (Fußgängerzone) zu einer Diskussion über das umweltfreundliche  Verkehrmittel ein. Weitere Gäste in der Talkrunde zur Zukunft des innerstädtischen Radverkehrs in Bad Segeberg sind der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann als   Fahrradpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Joachim Brunkhorst, der Radverkehrsbeauftragte des Kreises Segeberg sowie weitere Fahrradexperten.

Spätschicht-Chef Alfonso Marey und Veranstalterin Marlis Stagat werden für die Gesundheit der Teilnehmer die aktuellen Corona-Auflagen strikt befolgen. Aus diesem Grund ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich und eine Anmeldung per Mail unter briefkasten@marlisstagat.de erforderlich.

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Niclas Herbst zu EU Corona-Hilfen

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Gero Storjohann trifft AgrarScout Janina Spahr

Neversdorf – In dieser Woche besuchte Gero Storjohann den landwirtschaftlichen Familienbetrieb Dirk Schöttler in Neversdorf. Der Bundestagsabgeordnete folgte einer Einladung von Janina Spahr, die den Hof nach einer Übergangsphase von 5 Jahren gemeinsamer Betriebsleitung von ihrem Vater übernehmen wird. Janina Spahr setzt sich als Landwirtin aus der Region für moderne Lösungen der aktuell  großen Herausforderungen der Landwirtschaft ein. Dazu gehört auch der Klimaschutz. Den pragmatischen Einsatz der Familie für den Klimaschutz bezeugt unter anderem die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Halle mit modernen landwirtschaftlichen Gerätschaften und Fahrzeugen, die 5 Haushalte mit Energie versorgen kann.

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Weitere Lockerungen bei Veranstaltungen

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Niclas Herbst setzt starkes Zeichen gegen Antisemitismus

Passend zur CDU-Aktionswoche „Von Schabbat zu Schabbat“, die die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland sichtbar machen möchte, hat das EU-Parlament kürzlich auf meine Initiative ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus, Hass und Gewalt im Nahen Osten gesetzt. In der Plenarsitzung hat es einen entsprechenden Antrag von mir im Entlastungsbericht für die EU-Kommission für das Haushaltsjahr 2018 angenommen. Der Antrag fordert, die EU-Förderung von palästinensischen Schulbüchern, die zu Hass und Gewalt gegen Israel aufrufen, zu stoppen. In der Vergangenheit boten Hassbotschaften in palästinensischen Schulbüchern immer wieder Anlass zur Kritik. Versuche einer klaren Benennung waren in den vergangenen Jahren im EU-Parlament gescheitert. In eine ganz andere Richtung geht das Abstimmungsergebnis. EU-Mittel sollten für Frieden und gegenseitiges Verständnis ausgegeben werden. Die Bezahlung von Lehrern, die Antisemitismus lehren und über palästinensische Schulbücher zu Gewalt anstiften, darf nicht mehr durch EU-Geld gefördert werden. Das Abstimmungsergebnis ist in dieser Hinsicht ein starkes Signal!

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