Kreisverband der MIT-Segeberg hat einen neuen Vorstand

Hans-Peter Küchenmeister

 Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU hat im Kreis Segeberg ihren Vorstand neu gewählt. Vorsitzender wurde Zahnarzt Hans-Peter Küchenmeister aus Rickling, zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der Versicherungskaufmann Santo Frank Hampel aus Wahlstedt gewählt.

Als Schatzmeister wurde Stefan Kresse, Jurist und Finanzwirt aus Stipsdorf bestätigt und neuer Beisitzer im Vorstand wurde der Wirtschaftsberater Max-Wilhelm Freese  aus Hasenkrug.  

  Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ist eine politische Interessenvertretung des Mittelstandes und dessen Berufsgruppen. Sie ist in allen Bundesländern präsent und umfasst 40.000 Mitglieder in Deutschland. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereingung orientiert sich an den Leitlinien einer christlich demokratischen Politik für Wirtschaft und Gesellschaft sowie am Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards.

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Insolvenzgerichte werden nicht zentralisiert

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete, Katja Rathje-Hoffmann, begrüßt die Absage des Bundestages, die Insolvenzgerichte zu zentralisieren.

„Es bestand unter allen Fachleuten große Einigkeit, dass die auf Bundesebene beabsichtigte Zentralisierung der Insolvenzgerichte unzweckmäßig gewesen wäre. Ich bin froh, dass sich die Vernunft am Ende durchgesetzt hat“, erklärte die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

Die vorgesehene Zentralisierung hätte für neun der 13 Insolvenzgerichte im Norden das Aus bedeutet. Im Gespräch war auch die Schließung des Norderstedter Insolvenzgerichtes. Begründet wurde das mit einer angeblichen Verbesserung der Qualität der Gerichte: ,,Eine Reduzierung dieses Ausmaßes führt nicht automatisch zu mehr Qualität und einer kürzeren Verfahrensdauer. Auch eine Erhöhung der Sanierungsquote, die das oberste Ziel der Insolvenzgerichtsbarkeit sein muss, konnte nicht belegt werden. Die Befürworter einer Zentralisierung sind entsprechende Nachweise jedenfalls schuldig geblieben. Deshalb ist die Absage folgerichtig“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

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Hanno Krause trifft Jost de Jager

Bürgermeisterkandidat Hanno Krause (links) trifft Wirtschaftsminister Jost de Jager

Kaltenkirchen – Der Bürgermeisterkandidat Hanno Krause lädt am Donnerstag den 03. November 2011 den Wirtschaftsminister Jost de Jager und rund 180 Kaltenkirchener Unternehmen zu einer Diskussionsrunde ein.

Als Landesminister für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr wird sich Herr Jost de Jager vor Ort ein Bild der mittelständischen Wirtschaft machen und sich den Fragen der Kaltenkirchener Unternehmen stellen. Dabei werden u.a. Themen wie z.B. Mittelstandförderung/ Fachkräftemangel, Ausbau der A20 und der A7, Elektrifizierung der AKN und die Erweiterung von Dodenhof angesprochen.

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JU Henstedt-Ulzburg wieder aktiv

Am Dienstag, den 25.10.2011 fand im Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg der Ortsverbandstag der Junge Union Henstedt-Ulzburg statt. Dies war der Tag, auf den die Junge Union durch ein Vielzahl von Veranstaltungen hingearbeitet hat, um den Ortsverband in Henstedt-Ulzburg zu reaktivieren. “Dies ist uns gut gelungen”, befand der Kreisvorsitzende Ole Plambeck während seiner Begrüßungsrede. “Wir konnten durch einige informative und gesellige Veranstaltungen junge Leute in und um Henstedt-Ulzburg für die JU begeistern.”

Sechs JU`ler vertreten nun die Junge Union Henstedt-Ulzburg im Vorstand. Gewählt wurden Jan Richter als Vorsitzender, Marcus Meschede als stellvertetender Vorsitzender, Dennis Zipprich als Schatzmeister, sowie Maraike Harfmann, Torgny Höfer und Leo Schäfer als Beisitzer.

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Bundeswehrstrukturreform – Murmann regt Ideenwettbewerb in Lütjenburg und Boostedt an

Berlin, d. 26. Oktober 2011

Dr. Philipp Murmann MdB

Mit großem Bedauern reagiert der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Philipp Murmann auf die Pläne zur Reduzierung der Bundeswehr in seinem Wahlkreis. „Das sind sehr schmerzliche Einschnitte. Vor allem für Lütjenburg und Boostedt ist dies ein sehr bitterer Tag“.

Bei aller Bitternis appellierte der Abgeordnete an die Betroffenen, nicht in eine Schockstarre zu verfallen, sondern Zukunftsinitiativen zu entwickeln. Der Fachpolitiker für Bildung und Forschung regte an, einen Ideenwettbewerb für die Studenten an den schleswig-holsteinischen Universitäten und Fachhochschulen zu veranstalten. „Wenn die Lütjenburger und Boostedter es möchten, werde ich einen solchen Wettbewerb anstoßen“. Es könne ein Gewinn für die Kommunen sein, wenn junge, kreative Köpfe, die nicht betroffen sind, ihre Ideen und Anregungen von außen mit einbringen.

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