Infomobil des Deutschen Bundestages auf der Landesgartenschau

(Vlnr.) Gartenschau-Geschäftsführer Kai Jörg Evers, der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und begrüßen Michael Kresin vom Referat Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages und sein Team in Norderstedt.

Norderstedt – Am Montagmorgen eröffnete  der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann die Ausstellung über die Arbeit des Deutschen Bundestages im Infomobil im Eingangsbereich der Landesgartenschau in Norderstedt. Gartenschau-Geschäftsführer Kai Jörg Evers dankte dem stellvertretenden Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag für seine Initiative, die der Gartenschau einen zusätzlichen Besuchermagneten beschert. Zu den ersten Besuchern am Eröffnungstag zählte Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

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Klausurtagung der Jungen Union Segeberg

Auf dem Bild sind folgende Personen: von links nach rechts: Falk Führer (Beisitzer), Sarah-Lena Menken (Beisitzerin), Merle Lauff (Beisitzerin), Leo Schäfer (stellv. Vorsitzender), Ole Plambeck (Kreisvorsitzender), Meike Böge (Stellv. Vorsitzende), Doreen Dieck (Beisitzerin), Michael Schwegler (Schatzmeister), nicht auf dem Bild: Philipp Storjohann (Beisitzer)

Bad Segeberg – Am vergangenen Wochenende hat sich der neu gewählte Kreisvorstand der JUNGEN UNION Segeberg zu ihrer konstituierenden Kreisvorstandssitzung im Rahmen einer Klausurtagung in der Jugendakademie in Bad Segeberg getroffen.

Die Planung und Organisation der nächsten zwei Jahre Stand auf dem Programm.Hie r setzt die JU wieder auf die bewährte Mischung zwischen Spaß und Politik.

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Katja Rathje-Hoffmann zum Problemfeld der Integration von Frauen

Ehrenmorde in Deutschland

Katja Rathje-Hoffmann mit den beiden Autoren

Als vor sechs Jahren die in Deutschland geboren Hatun in ihrer Heimatstadt Berlin von ihrem Bruder ermordet wurde, entbrannte eine Diskussion um die misslungene Integration. Der Begriff einer Parallelgesellschaft geisterte durch die Gazetten. Nun haben sich zwei ARD-Autoren, Matthias Deiß und Jo Goll, dieser Thematik angenommen und Hintergründe und Umstände des Mordes beleuchtet. Dazu sagte die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann: „Es ist wichtig, vor diesem Thema nicht die Augen zu verschließen. Wir müssen lernen, den sehr andersartigen kulturellen Hintergrund zu verstehen. Nur so kann unsere Gesellschaft auch begreifen, wie wichtig es ist, gerade Frauen mit Migrationshintergrund nicht allein zu lassen. Diese brauchen unsere besondere Aufmerksamkeit und unseren Schutz.“

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Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann (CDU) unterstützt Anlieger in Wilstedt Siedlung bei einer Bedarfshaltstelle außerhalb geschlossener Ortschaften

Katja Rathje Hoffmann MdL im Gespräch mit Anwohnern in der Heidestraße (Wilstedt Siedlung)

Tangstedt/Kreis Stormarn – Nachdem sich Anlieger der Heidestraße in Wilstedt Siedlung sich an ihren CDU-Kreistagsabgeordneten Jürgen Lamp gewandt haben, gab es zahlreiche Aktivitäten der Tangstedter CDU. Etliche Gespräche mit den Anlieger, Ortsbesichtungen und ein Dringlichkeitsantrag der CDU-Fraktion im Tangstedter Gemeinderat helfen hoffentlich den geplagten und zum Teil auch gepeinigten Anliegern. In den späten Abendstunden wird diese Bushaltestelle der Linie 378 in der Heidestraße überwiegend von Jugendlichen aufgesucht, die in der Regel angetrunken sind, ihren Müll in die Vorgärten werfen und nach Ansprache aggressiv, pöbelnd und beleidigend werden. Es soll bereits diverse massive Drohungen von körperlicher Gewalt gegeben haben. Die Jugendlichen seien überwiegend sehr aggressiv. Insbesondere zerbrochene Glasflaschen verursachen eine erhebliche Gefährdung für kleine Kinder und die Haustiere der Anlieger. Zusätzlich werden die Hecken als öffentliche Toilette betrachtet.

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MIT begrüßt Aus für Bürokratiemonster

PRESSEMITTEILUNG
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Kreis Segeberg

 Elektronisches Entgeltnachweis-Verfahren ELENA

Hans-Peter Küchenmeister

MIT begrüßt Aus für Bürokratiemonster

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Kreis Segeberg(MIT) begrüßt das Aus des elektronischen Entgeltnachweis-Verfahrens ELENA. „Mit ELENA wurde ein beispielloses Bürokratiemonster geschaffen. Was als Projekt zum Bürokratieabbau gedacht war, hat sich in der Praxis als das Gegenteil erwiesen. Durch die zusätzlichen Meldepflichten wurden vor allem kleine und mittlere Unternehmen unverhältnismäßig belastet“, sagt Hans-Peter Küchenmeister, Vorsitzender der MIT Segeberg:

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