Corona - Weitere Infos

Ab 15. Juni wieder Einreisen nach Dänemark möglich

Ab 15. Juni dürfen Touristen aus Deutschland, Norwegen und Island wieder nach Dänemark einreisen. Bei Einreise muss dabei eine Dokumentation über einen gültigen Buchungsbeleg vorgelegt werden. Der Aufenthalt muss außerhalb der Hauptstadt Kopenhagen (Kopenhagen Kommune und Frederiksberg Kommune) stattfinden und mindestens eine Dauer von sechs Nächten umfassen. Alle Postleitzahlen zwischen 1000 und 2500 befinden sich in diesen Standorten. Touristen dürfen Kopenhagen besuchen, jedoch nicht in einer Unterkunft dort übernachten.

Personen, die deutliche Krankheitssymptome aufzeigen, beispielsweise Husten, Fieber, oder ähnliches, wird die Einreise nach Dänemark unabhängig vom Grund verwehrt werden.

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CDU Kreistagsfraktion bleibt beim Bad Bramstedter Schlachthof aktiv

Angelika Hahn-Fricke hinterfragte die Situation auf dem Schlachthof.

Bad Segeberg. Es war allein die CDU Fraktion, die in der „aktuellen Fragezeit“ ihre Fragen an den Landrat zur aktuellen Situation im Schlachthof Bad Bramstedt stellte. Die Situation des Schlachthofes im Nachgang zu den Ereignisse 2011 bis 2014 (Vorwurf des Wegsehens bei illegalen Tötungen durch einen Veterinär des Kreises) und die aktuelle Situation der überwiegend rumänischen „Werkvertragsmitarbeiter“ im Zusammenhang mit dem massiven Ausbruch von Corona-Erkrankungen mit 130 Betroffenen und die damit verbundene Gefährdung der Menschen im Kreis Segeberg sind das meistdiskutierte Thema bei Einwohnern und im Kreis Segeberg.

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CDU-Kreistagsfraktion will Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen – Andere Fraktionen nicht

Bad Segeberg. In der Sitzung des Kreistages am Donnerstag, 28. Mai in der Kreissporthalle in Bad Segeberg erläuterte Luzian Roth, Fachpolitischer Sprecher der CDU im Bauausschuss, den Antrag seiner Fraktion alle derzeitigen Planungsaufträge auf Pandemie-Tauglichkeit zu prüfen und alle bereits vergebenen Bauaufträge zu stoppen, um eine mögliche Anpassung an eine Corona-Taugliche Ausführung vornehmen zu können.

„Die grundsätzlichen Beschlüsse zu allen geplanten Ausbau-Maßnahmen an den Gebäuden des Kreises bleiben im Kern unangetastet. Alle derzeitigen Baumaßnahmen und -vorhaben sollten auf Pandemietauglichkeit überprüft werden“, so der Verfasser des Antrages.

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Wiederaufbaufonds statt Eurobonds

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Katja Rathje-Hoffmann: Ehrliche Antworten der Pflegenden erforderlich

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute im Rahmen der Sitzung des Gemeinsamen Arbeitskreises Soziales der Jamaika-Koalition zum Thema Pflegeberufekammer:

„Wir begrüßen, dass sich die Vertreter der Pflegeberufekammer entschieden haben, entsprechend Landtagsbeschluss einer Befragung ihrer 27000 Mitglieder zuzustimmen und die drei Millionen Euro Hilfe des Landes anzunehmen. Das ist ein großer Schritt in Richtung einer Lösung, die dringend notwendig ist, um die Kammer arbeitsfähig zu halten. Im anderen Fall wäre sie ab September dieses Jahres handlungsunfähig geworden.

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